Meine Antworten auf häufige Fragen von Freiberuflern und Freischaffenden

Impuls

Management-Innovationen: Sinnkopplung (Einführung)

03.10.2013 – Eine der zentralen Fragen von Entscheidern ist der Umgang mit Sinn. Knüpft ein Mensch an etwas so an, dass von diesem Moment an sein Handeln und Denken richtungsweisend beeinflusst ist, so spricht man von Sinnkopplung. Kann ich als Führungskraft diese Richtung beeinflussen? Wenn ja wie? Augenblicke der Sinnkopplung sind gefühlsbestimmt und finden immer wiederkehrend bewusst und unbewusst statt. Im Folgenden werde ich den Begriff abgrenzen zu beruflicher (Sinn-)Erfüllung, emotionaler Verbundenheit und Identifikation. Ich beschreibe die Formen der Sinnkopplung und gebe praktische Tipps.

Der Terminus der Sinnkopplung ist in den Jahren 2003 / 2004 im Bereich der betriebswirtschaftlichen Beratung entstanden. Er wird zunehmend dafür angewendet, die authentische, immaterielle Bindung von Menschen an Gemeinschaften (insbesondere Organisationen) oder Ideale (z. B. “SLOW” als Lebenseinstellung) zu benennen.

Gebhard Borck, der Sinnkopplung erstmals in seinem Fachbuch “Affenmärchen“ verwendet, nutzt den Begriff, um einen Bezugszustand zwischen einem Menschen und einem Unternehmen, einer Idee, einer Bewegung oder Marke zu erörtern. Er richtet seinen Fokus dabei auf den konkret erfassbaren Moment, der weder auf materiellen noch rein emotionalen oder sachlichen Grundlagen basiert.

Welche Zustände von Sinnkopplung gibt es?

Zeitlebens prüfen wir Eindrücke, die wir aus unserer Umgebung wahrnehmen. Dies läuft teilweise bewusst, zumeist jedoch unbewusst ab. Im Rahmen der kontinuierlichen Sinn-Prüfung vernetzen wir individuelle Erfahrungen in Bezug auf Sinnhaftigkeit für uns und unser Leben. Dieser Prüfablauf kennt weder Pausen noch Unterbrechungen. Selbst im Schlaf und einer tiefen Meditation ergeben sich für das Individuum sinnhafte Erkenntnisse. (Siehe auch “Das mache ich im Schlaf“).

Wir können diesen Prüfablauf daher auch kaum bewusst steuern. Er folgt der menschlichen Sehnsucht und Suche nach einer Bedeutung für die eigene Existenz. Das Ergebnis der fortwährenden Prüfung kann sich jederzeit ändern. So kann die Beziehung zu einem Menschen von einem Moment auf den andern einen Wendepunkt in unserer Biografie markieren. Weltbilder und Grundsatzentscheidungen, die bisher bestimmend für unser Leben waren, können von einem Tag auf den nächsten ihren Wert für uns verlieren.

Aus diesen Überlegungen ergeben sich drei Urzustände von Sinn-Kopplung

  • Sinn-Kopplung
  • Nicht-Kopplung
  • Sinn-Ent-Kopplung

Ich danke meinem Co-Autor Gebhard Borck für die fundierte fachliche Basis, die diesem Kapitel zugrunde liegt.


Sinn-Kopplung

.. kann als der Zeitpunkt beschrieben werden, in dem die betreffende Person jemanden oder etwas wahrnimmt und plötzlich einen tiefen gemeinsamen Sinn in dem, was getan wird / wurde, findet. Aufgrund der Kopplung des Sinns ändern sich ihre Gewohnheiten und Handlungsweisen. Es verändern sich die Gründe, warum und wozu die Person etwas tut (oder auch unterlässt). Diese Verhaltensänderung kann auf den konkreten Augenblick, den Moment der Sinnkopplung, zurückgeführt werden.

Sinnkopplung ist instabil. Niemand kann vorhersagen, wie lange ihr Effekt anhalten wird. Manchmal gibt ein einziger Moment der Sinnkopplung Energie für ein ganzes Leben, Ein anderes Mal nur für fünf Minuten. In beiden Fällen macht Sinnkopplung den Mensch mehr als nur euphorisch, mehr als nur kurzfristig motiviert. Solange die Kopplung der immerwährenden Sinnprüfung standhält, kann er für diese Überzeugung ebenso leiden und gegen Widerstände angehen, wie Erfolge feiern.

Sinnkopplung macht sie / ihn resilient und robust. Sie bringt den Menschen, der sie erreicht, seiner persönlichen Sinnerfüllung und damit seiner Zufriedenheit näher.


Nicht-Kopplung

In Bezug auf Sinnkopplung ist die Nicht-Kopplung der häufigste, der normale Zustand. Die Person hört etwas oder lernt jemanden kennen und bleibt neutral. Sie / er ist weder dafür noch dagegen. In diesem Stadium kann sich die Person mit Ideen und Menschen identifizieren oder sie ablehnen. Sie sieht jedoch keine Notwendigkeit, ihre Handlungen und Haltungen zu verändern.

Nicht-Kopplung macht tolerant und offen für die Umwelt. Innerhalb einer übergeordneten Sinnkopplung (“Es hat Sinn, regelmäßig Geld zu verdienen.”) können Frauen und Männer viel Nicht-Kopplung (“Das Wohl und Wehe der Firma, in der ich arbeite, ist mir egal.”) aushalten.


Sinn-Entkopplung

Im Falle einer Sinn-Entkopplung erlebt die Person jemanden beziehungsweise etwas und ist damit so uneinig, dass sie handeln muss. Sie beendet eine Beziehung. Sie verlässt eine Feier, einen Ort oder ein Kino. Sie gibt ihre Arbeitsstelle auf – weil es nicht mehr anders geht. Die / der Betreffende ist so dagegen, dass sie / er bereit ist, Energie in Gegenmaßnahmen zu stecken.

Sinn-Entkopplung kann zugleich Sinnkopplung mit etwas Neuem bedeuten. Und so steckt auch in ihr die Kraft für ein ganzes Leben oder auch nur für fünf Minuten. Sinn-Entkopplung bedeutet, dass man gezielt Energie aufwendet, um aktiv gegen etwas zu sein/ zu handeln.

Wie gehe ich mit diesen Kopplungszuständen um?

Der Schlüssel zur Anwendung des Modells der Sinnkopplung liegt in der Achtsamkeit. Bin ich (gerade) sinngekoppelt? Sind meine Mitmenschen ge- oder nicht gekoppelt? Aufmerksame Zuhörer und Beobachter können die Momente von Kopplung / Entkopplung und Nicht-Kopplung bei sich ebenso gut erkennen wie bei anderen.

Für die praktische Umsetzung gehört dabei genauso dazu, diese Sinnkopplungs-Zustände nicht zu werten, sondern zunächst gelassen und urteilsfrei wahrzunehmen. Daraus ergibt sich für uns schon einmal die Chance, unsere eigene Energie und Kraft in Gruppen / Ideen zu stecken, mit denen wir Sinnhaftigkeit teilen. Sinnkopplung hilft uns also bei der eigenen Entscheidungsfindung.

Bevor ich jedoch auf das Thema Entscheidungs- und Vertrauenskultur im Zusammenhang mit Management-Innovationen näher eingehen möchte, noch ein kurzer Exkurs und die (idealtypische) Abgrenzung von Sinnkopplung zu Sinn / Sinnerfüllung, Identifikation und affektmotivationalen Zuständen.

Wie lässt sich Sinnkopplung abgrenzen?

Ich danke meinem Co-Autor Gebhard Borck für die Gegenüberstellung und damit die fundierte fachliche Basis dieses Kapitels.


Sinnkopplung versus Sinn / Sinnerfüllung

Sinn und Sinnerfüllung sind einzigartig. Sie sind im Individuum komplex vernetzt zwischen Unterbewusstem und Bewusstem, Emotionalität und Sachlichkeit, Naturgegebenem und Anerzogenem, Innerem und Äußerem etc. In dieser individuellen Vielschichtigkeit sind weder Sinn noch Sinnerfüllung für einen selbst oder gar für andere (ganzheitlich) erfassbar. Der Umgang mit Sinn ist deshalb ebenso unvorhersehbar wie unübersichtlich und überraschend.

Sinnkopplung will die Beweggründe, sprich die individuelle Sinnhaftigkeit, nicht verstehen. Sie bleibt wertfrei. Vielmehr ist Sinnkopplung Ausdruck der Wahrnehmung und des Umgangs mit dem Moment der Kopplung zwischen den betreffenden Personen. Sie macht die Konsequenzen aus dieser Wahrnehmung zum Gegenstand. Aus ihrem Zustandekommen/Nicht-Zustandekommen können vernünftige und wertvolle Schlüsse sowohl für die Gruppe als auch den Einzelnen abgeleitet werden.

Der Sinn bleibt beim Individuum. Der Moment und die Art der Kopplung werden in den Mittelpunkt der Wahrnehmung und der Handlungskonsequenz gestellt.


Sinnkopplung versus Identifikation

Identifikation beschreibt einen Zustand der Übereinstimmung in Werten und Philosophie von Menschen mit Gruppen, Zielen, Ideen etc. Sich zu identifizieren hat allerdings keine zwingende Entscheidung und Handlung beim Individuum zur Folge.

Eine Person kann sich beispielsweise mit den Grundsätzen und Überzeugungen einer ökologisch-sozialen Lebensführung (z. B. den LOHAS) identifizieren und dennoch in ihrem Alltag verschiedene „Umweltsünden“ begehen und bei sich tolerieren.

In der Sinnkopplung wird sie gewissermaßen zur Extremistin / zum Extremisten. Die Person richtet alle Belange ihres / seines Lebens (Konsumverhalten, Beziehungen etc.) nach den Werten und der Haltung der Gruppe bzw. der Philosophie aus, an die sie angekoppelt hat.


Sinnkopplung versus affekt-motivationale Zustände

Ein gesteigertes (Arbeits)Engagement von Mitarbeitern im Zusammenhang mit aufgabenbezogenen Ressourcen ist bereits gut belegt. So gilt als sicher, dass beispielsweise Folgende affektiv-motivierend auf das Arbeitsengagement wirken: Handlungsspielräume in der Arbeitstätigkeit (job control), Aufgabenvielfalt, soziale Unterstützung am Arbeitsplatz, Feedback und ein allgemein optimistisch positives Organisationsklima. Affektiv motivierend heißt dabei, dass Menschen das Vorhandensein / die Bereitstellung dieser Ressourcen in einen motivierten (Grund)Zustand versetzt.

Im Unterschied dazu ist Sinnkopplung eine emotional-kognitiv basierte Reaktion. In ihr bewertet ein Mitarbeiter die gesamte (Arbeits-)Situation (Anforderungen, Belastungen, Ressourcen, Handlungen und Handlungsergebnisse, Erfahrungen, sozialer Kontext usw.) hinsichtlich ihrer Harmonisierbarkeit mit der eigenen Persönlichkeit, individuellen Lebensbedeutungen, Werten und Zielen. So verstanden sind affektiv-motivierende Ressourcen Bestandteil dieser Bewertung, jedoch nicht alleinig und auch nicht maßgebend.

Sprich: Wenn jemand sinnkoppelt, können Ressourcen wie Handlungsspielräume und Feedback das Wohlbefinden mit der Arbeit positiv beeinflussen. Nur sind sie keine Voraussetzung für eine leistungsfreudige Beteiligung an der Erwerbstätigkeit. Die Grundmotivation kommt von der Sinnkopplung – einer teils emotionalen, teils kognitiven Bewertung und Entscheidung.

Sinnkopplung als Basis für Führung und Erweitern meiner Handlungskompetenzen

Der Engagement Index 2012 für Deutschland des Marktforschungsinstituts Gallup ergab, dass 61 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland lediglich “Dienst nach Vorschrift” schieben (Sie sind größtenteils nicht sinngekoppelt). Gerade einmal 15 Prozent arbeiten mit Freude in ihrem Beruf (Sie sind dauerhaft sinngekoppelt). 24 Prozent sind sogar so unzufrieden am Arbeitsplatz, dass sie gegen ihren Arbeitgeber tätig werden (Sie sind sinn-entkoppelt). Der deutschen Wirtschaft entsteht dadurch ein Schaden in Höhe von 112 bis 138 Milliarden Euro jährlich.

Quelle: Engagement Index 2012 für Deutschland Gallup, Stand 06.03.2013

Gallup konnte in seiner Studie zeigen, dass sich die Produktivität von Unternehmen durch entsprechende Maßnahmen zur Steigerung der (emotionalen) Mitarbeiterbindung nachweisbar und erheblich verbessern lässt. Mit Sinn zu arbeiten ist in den Lebens- und Arbeitswelten also ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Führungsmodelle, die dem Rechnung tragen, setzen verstärkt auf Mitbestimmung, auf Selbstbestimmtheit und Zusammenarbeit. Aus meiner Sicht sind die Unternehmer / Führungskräfte am erfolgreichsten, die den Einklang aus drei Elementen beherrschen:

  • Sichtbarkeit und Transparenz herstellen (z.B. für die eigene Vision)
  • den Mitmenschen vermitteln können, dass sie Teil des Gesamtsystems sind und
  • Menschen aktiv in Entscheidungen und die Umsetzung der Ideen einbeziehen.

Für alle drei Erfolgsfaktoren habe ich mit dem Modell der Sinnkopplung eine Basis quasi als messbare Größe, die jedoch wertfrei bleibt. Denn mit den Ergebnissen der Sinnkopplung kann ich als Führungskraft unterschiedlich umgehen. Ich erweitere meine Handlungskompetenzen. Ich kann eine Kultur des Vertrauens und der Sicherheit auf Sinnkopplung aufbauen. (Siehe dazu auch mein Interview mit Eberhard Huber von pentaeder “Gelassen und entspannt führen“)

Bedeutung der Sinnkopplung für eine menschliche Wirtschaft und Gemeinwohl-Ökonomie

Für mich liegt die Zukunft der Wirtschaftswelt in Kooperation. Gemeinwohl-Ökonomie basiert und gelingt mit zugewandter Empathie. Dafür, braucht es die Auseinandersetzung über die Bindungsgründe von Mitarbeitern in Unternehmen, aber auch über Unternehmensgrenzen hinweg zu Geschäftspartnern (Lieferanten wie Händlern oder beispielsweise auch Logistik-Dienstleistern und Kreativen), zu Kunden, zu Interessenverbänden usw.

Einkommen und Unternehmensgewinne funktionieren schon heute nicht mehr als zentrale Bindungsmechanismen – weder auf der persönlichen noch auf der unternehmerischen Ebene. Vielmehr gilt es zu verstehen, welche Formen der Sinnkopplung für Wirtschaftsunternehmen (sei es in Projekten innerhalb eines Unternehmens oder auch unternehmensübergreifenden Projekten) funktionieren – und wie. Siehe dazu das Praxisbeispiel “Wirtschaft hacken – Uwe Lübberman von Premium-Cola“.

Affekt-basierte Motivatoren sind nicht zuverlässig und kaum als krisenrobust zu bezeichnen. Zum einen, weil es in einer Zwangslage notwendig sein kann, eben diese affekt-motivierenden Ressourcen einzuschränken. Zum anderen, weil sie einer Gewöhnung unterworfen sind. Sie werden nach einer gewissen Zeit nicht mehr als Privileg, sondern als gegeben angenommen (Hygienefaktor in der Motivation). Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre motivierenden Eigenschaften verlieren.

Der Sinnkopplung liegt eine emotional-kognitive Bewertung zugrunde, die im Abgleich mit der eigenen Persönlichkeit, den individuellen Motiven und Werten stattfindet. Fällt diese Bewertung positiv aus, kommt es zur Sinnkopplung. Aufgrund seines Charakters als subjektive Bewertung steigt bei einer Sinnkopplung – im Gegensatz zu einer Affektreaktion – die Wahrscheinlichkeit, auch in Krisen motiviert zu bleiben. Dies erhält die Handlungsfähigkeit eines Mitarbeitenden, ja ganzer Organisationen.

Individueller und wirtschaftlicher Nutzen der Sinnkopplung – Mein persönliches Fazit

Im Zuge der demografischen Entwicklung werden gute, engagierte Arbeitnehmer knapp. Es ist also schon allein im Sinne des (Er)Haltens der eigenen Belegschaft und erst recht im Wettbewerb um neue Angestellte ökonomisch sinnvoll, den Mechanismus der Sinnkopplung zu beobachten und für das Unternehmen mit Bezug auf das Arbeitsengagement nutzbar zu machen.

Doch dies ist ein Prozess – eine Reise des Verstehens und der schrittweisen Verhaltensänderung. Ich beschäftige mich seit vier Jahren damit und ertappe mich auch heute noch dabei, insbesondere in kritischen Situationen in alte Muster zu verfallen.

Gerade als aktiver Mensch, der Dinge bewegen will, brauche ich oft eine große Portion Gelassenheit und Mut, die Dinge sich entwickeln zu lassen. Darin habe ich jedoch genau den Schlüssel zu Führung für mich entdeckt: Ich initiiere, gehe voran und lasse Worten Taten folgen. All jene, für die dies auch stimmig ist und zur richtigen Zeit am richtigen Ort ins Leben passt – die machen mit, unterstützen und geben Rückenwind.

Sinnkopplung hat einen riesigen Vorteil: Ich kann sofort damit beginnen. Ich selbst habe direkten Einfluss auf mein Umfeld und bin dadurch in der Lage, – über die Zeit – viel zu bewegen. Dafür brauche ich auch keine Personalverantwortung. Jede/r kann Sinnkopplung in ihrem/seinem Einflussbereich nutzen, um mit Sinn zu führen.

Ausblick und Angebot zum Mitgestalten

Via open PM gibt es die Möglichkeit, die Terminologie kritisch zu hinterfragen. Wir sind an einem konstruktiven Diskurs interessiert und freuen uns über Beiträge via open PM – Sinnkopplung.

Mit Schwarmintelligenz suchen wir darüber hinaus nach Lösungen für die Neugestaltung und Reformation unserer Lebens- / Arbeitswelten. Denn aus Sinnkopplung entstehen neue Herausforderungen, die gemeistert werden wollen.
Wir diskutieren regelmäßig aus der Praxis für die Praxis:

Dies zunächst als Einstieg in das Thema Management-Innovation unter dem Fokus der Sinnkopplung. Weitere Beiträge vor allem zur praktischen Anwendung werden folgen.

Vielen Dank noch einmal an meinen Co-Autor Gebhard Borck für zahlreiche Gespräche zu Sinnkopplung und Deine Bereitschaft, mir eine fundierte fachliche Basis für diesen Blogbeitrag an die Hand zu geben.


Literatur zum Thema Sinnkopplung

  • Gebhard Borck “Affenmärchen – Arbeit frei von Lack und Leder”
    2011. edition sinnvoll wirtschaften
  • Bernd Geropp “Ist die Katze aus dem Haus … so arbeiten Ihre Mitarbeiter eigenverantwortlich und selbständig”
    2013. redline Verlag
  • Thomas Höge, Tatjana Schnell “Kein Arbeitsengagement ohne Sinnerfüllung”
    Wirtschaftspsychologie 14. Jahrgang 2012 Heft 1 91 – 99
  • Niels Pfläging “Die 12 neuen Gesetze der Führung. Der Kodex: Warum Management verzichtbar ist”
    2009. Campus Verlag
  • Schaufeil, W. B. Saalnova, M., González-Romá V. & Bakker, A. B. “The measurment of engagement and burnout: A two sample confirmatory factor Analytik apporach.”
    2002. Journal of Happiges Studies, 3, 71-92
  • Dr. Andreas Zeuch “Feel it! So viel Intuition verträgt ihr Unternehmen”
    2011. Wiley

Linktipps Fachliteratur zum Thema Sinnkopplung

Blogbeiträge und Weblinks zu Sinnkopplung

Dieser Artikel wurde verschlagwortet mit: Sinnkopplung, Achtsamkeit, Vertrauen, Kultur, Unternehmenskultur, Sinn, Management, Führen, Führung, Kommunikation, Begriff, Definition, Terminologie, Terminus, Einführung

In einer konkreten Aufgabenstellung brauchst Du Unterstützung und wünscht Dir fachlichen Rat?
In einer Ad-hoc-Beratung sprechen wir über Herausforderungen und Ideen zur Lösung,
die Dir sofort Handlungsoptionen geben.
 

Fragen, Anregungen, Wünsche?

Ich freue mich über eine Nachricht oder auch ein Gespräch. Nutze gern meinen Service, direkt einen Termin mit mir zu buchen:

Weiterlesen?

Meine Antworten auf die häufigsten Fragen zu(r)



Hast Du eine Idee und Anregung für Deine Frage gefunden?

Weitersagen heißt unterstützen. Empfehle uns gern weiter in Deinem Netzwerk. Vielen Dank!

Aus Gründen des Datenschutzes ist diese Funktion zum Teilen per default inaktiv. Mehr erfährst Du über den Button i.
Über das Zahnrädchen kannst Du Deine gewünschte Standard-Einstellung wählen.

Gutes Karma - Kleines Dankeschön an Franziska via PayPal überweisen

Webcode dieser Seite: 0279

Diese Seite wurde verschlagwortetet mit:
Sinnkopplung, Achtsamkeit, Vertrauen, Kultur, Unternehmenskultur, Sinn, Management, Führen, Führung, Kommunikation, Begriff, Definition, Terminologie, Terminus, EinführungArbeitswelten, Lebenswelten, Wissensarbeit, Lebensqualität, Freude, Arbeit, Wirtschaft, Sinn, Sinnvoll Wirtschaften, Nachhaltigkeit, Eco-Business, Social-Business, Gemeinwohl, GWÖ, Ökonomie, Umwelt, Strategie, Mentoring, Coaching für Firmen, Großgruppen-Methoden, BarCamps, Open Space, Strategisches Marketing, Marketing-Kommunikation, effizient, ökologisch, sozial