Meine Antworten auf häufige Fragen aus kleinen und mittelständischen Firmen

Impuls

Ticken wir eigentlich noch richtig? Wie wir den Wettlauf gegen die Uhr (wieder) gewinnen können.

20.05.2015 – Im Grunde brauchen wir keine Uhr am Handgelenk. Wir sind ohnehin ständig von Zeitmaschinen umgeben. Zeit ist Geld. Beide takten unser Leben. Sie sind großartig - und unbarmherzig. Etwas, das unbeherrschbar scheint. Nicht für ungefähr gibt es zahlreiche Ratgeber in Sachen Zeitmanagement und Geld verdienen. Wir sind persönlich gefangen. Heute entscheidet Technik in Mikrosekunden über Gewinner und Verlierer. Messen wir Lebenszeit mit der Uhr oder besser in Bruttonationalglück? Geht es um schneller, höher, weiter? Oder geht es doch um die alles entscheidende Frage nach dem Sinn unseres Lebens?

Sind wir sinngekoppelt, halten wir auch harte Arbeitsphasen über einen längeren Zeitraum gut aus. Wenn wir uns mit den Werten und der Vision eines gemeinsamen Vorhabens verbinden können, stellen wir uns gern in den Dienst dieser Sache. Motiviert gehen wir die Herausforderungen an, weil wir einen Nutzen – für uns und die Gesellschaft – daraus ableiten können.

Die Diskussion am Montag Abend im Rahmen des Regionaltreffens Nachhaltigkeit zeigen mir jedoch auch, wie schwer es uns im Grunde fällt, Widersprüche in den eigenen Werten und dem, womit wir unseren Lebensunterhalt bestreiten, auszuhalten. Es motiviert eben nur sehr bedingt, zu arbeiten, um Geld zu verdienen. Diese Zeit wird leer. Ein Job als reiner Broterwerb entzieht uns nicht nur Kraft und Energie – er macht uns auf Dauer krank.

Mut und Zuversicht auf dem Weg zur Reformation der Arbeitswelt

Ich bin froh, dass es eine wachsende Zahl an Gruppen gibt, die sich mit Themen wie Gemeinwohlökonomie, mit Demokratie und Holakratie, mit Nachhaltigkeit, mit Bedingungslosem Grundeinkommen und allen verwandten und abgeleiteten Themen beschäftigen. Es ist mir ebenso Motivator für meine Initiative EnjoyWork – Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Ich leiste so meinen Anteil, die Lebens- und Arbeitsbedingungen in D-A-CH zu verbessern.

Wir brauchen mehr Mut, mit einer guten Sache gutes Geld zu verdienen. Wir brauchen mehr Mut zu Gelassenheit. Wir brauchen mehr Mut für Sinn. Ich bin mir sicher, dass uns das gelingt und immer besser gelingen wird.

Mein Weg ist, aufzuzeigen, dass es möglich ist. Und ich freue mich über Unterstützung, die mir das bedingungslose Grundeinkommen verschafft, um mit vollem Einsatz weiter daran zu arbeiten. Jeder Beitrag zählt! Ich danke allen, die mir mit Crowdfunding Rückenwind in diesem Engagement geben.

Warum das wichtig ist? Gehen wir an die Ursachen und schauen uns das Thema “Zeit und Geld” genauer an:

Objektiv verfügen wir über mehr Zeit denn je – Subjektiv stehen wir zunehmend unter Zeitdruck. Finde den Fehler!

Vor zirka 200 Jahren wurden Menschen durchschnittlich 40 Jahre alt. Heute liegt die Lebenserwartung ungefähr bei 80 Jahren. Da der Tag wie eh und je 24 Stunden hat, hat sich unsere verfügbare Lebenszeit also verdoppelt. Spätestens seit der Erfindung der Elektrizität und der Glühlampe ist zudem die Zeit, in der wir wach sind, gestiegen. Ergo holen wir sogar noch mehr Lebenszeit aus jedem einzelnen Tag heraus. Denn schlafen können wir ja, wenn wir tot sind.

Wir teilen Aufgaben effizient untereinander auf. Jeder Mensch hat etwas, was er wirklich gern macht. Es ist ein gutes Gefühl, Dinge mit Leidenschaft zu tun. Noch schöner, wenn wir gleichzeitig damit anderen helfen, ihr Leben angenehmer zu gestalten. So kann jeder von uns sein Leben so gewissenhaft wie nötig und so nutzbringend wie möglich verbringen. Wir erleben, gebraucht zu sein. Wir fühlen uns geliebt.

Schwierig wird es, wenn es vom Geben ins “Ausgesaugt werden” mutiert. Wenn wir uns in den Dienst einer Sache stellen, an die wir nicht sinnkoppeln können. Dieser Prozess ist schleichend. Er beschleunigt sich, wenn wir nicht aufpassen. Da hilft nur Grenzen setzen. Das ist verdammt schwer, weil es uns auf eine ganz persönliche Weise betrifft. Nämlich in unserer Seele und in unserem Herz.

Wir alle wollen gemocht werden. Also feilen wir an unserer Effizienz. Wir stellen persönliche Bedürfnisse nach Sinnerfüllung zurück. Oftmals um in einem Job zu brillieren, den wir nicht mal mögen. Damit nach all der Arbeit und dem Geld verdienen unser Vergnügen beginnen kann. Finde den Fehler!

Getaktet von Maschinenlaufzeiten, Computern und Smartphones – unsere Gesellschaft ist auf “Speed”

Wecker scheuchen uns morgens aus den Betten. Wir nutzen technische Erinnerungshilfen, die uns rechtzeitig informieren, dass eine Verabredung oder ein Abgabetermin näher rückt. Wir sind ständig in Eile, denn es ist viel zu tun. Kurzum, wir besitzen zahlreiche Automaten und Hilfen, die uns das Leben erleichtern sollen. Und fühlen uns mehr denn je angetrieben. Muße gilt als Stillstand. Wer nicht mithält, wird ins soziale Aus geschleudert. Es ist verdammt schwer, dann zurück in die Mitte der Gesellschaft zu kommen.

Das Schlimmste daran ist, dass wir als faul gelten, wenn wir in diesem System nicht funktionieren. Funktionieren – das Wort sagt es schon. Wir machen uns zu Maschinen und werden zu Maschinen gedrillt. Im permanenten Vergleich zu anderen gilt es, schneller und besser zu sein. Die eigene Unzufriedenheit wächst, weil es uns immer schwerer fällt, über unsere eigene Zeit selbst zu bestimmen.

Und wie reagieren wir? Um uns zu helfen, holen wir uns schnellere Rechner, effektivere Maschinen und rund um die Uhr verfügbare Dienste. Wir reizen die Technik bis zur Lichtgeschwindigkeit aus. Da geht noch was. Finde den Fehler!

Ewig leben – vor dem Tod

Völlig absurd finde ich, was beispielsweise im Finanzwesen passiert. Da werden in Mikrosekunden Zeitvorteil große Renditen “erwirtschaftet”. In einer Tausendstel Sekunde wird hier von einem Hochleistungsrechner(!) entschieden, wer Gewinner und wer Verlierer ist. Menschen kommen da schon lange nicht mehr mit. Auf der Platine des Finanzmarktes werden scheinbar Billionen verdient und verbrannt.

Was bitte hat das noch mit Realität zu tun? Was mit Wirtschaften im ureigenen Sinn – und erst recht mit ehrbarem Unternehmertum? Warum machen wir uns so stark von diesem kranken System rund um unsere Zeit abhängig? Ticken wir noch richtig?

Immer mehr. Immer höher. Immer weiter. Dabei schaffen wir nur in einzelnen Bereichen unseres Lebens, die Technik in seinen Möglichkeiten voll auszunutzen. Ohne Bedienungsanleitung sind wir doch aufgeschmissen. Wir ärgern uns über mangelhafte Bedienerführung unserer neuen Manager-Tamagotschis. Künstlich verkürzte Produktlebenszeiten nehmen uns die Chance, ein Gerät überhaupt so kennenzulernen, dass wir es ausschöpfen können. Die Verschwendung von Ressourcen mal gar nicht erst betrachtet.

Immer der drängende Gedanke: Könnte ich effizienter sein, wenn ich… und schon wieder fange ich an, mich selbst zu kritisieren. Neu auf den Markt kommende Produkte geben mir das Gefühl, mit einer heute getroffenen Auswahl, morgen schon wieder veraltet und nicht mehr effizient genug zu sein. Und wenn nicht das, dann doch zu blöd, Multitasking zu beherrschen.

Permanenter Zeitdruck. Ständig ein schlechtes Gewissen. Und dann die Angst vor dem Existenzverlust, weil ich nicht mithalten kann. Oder zu wenig Geld verdiene, um mithalten zu können. So versuchen wir auch noch aus der letzten Minute unseres Tages so viel wie möglich rauszuholen. Zeit ist Geld. Und das müssen wir uns doch hart erarbeiten. Finde den Fehler!

Wunder der Technik – die Geister, die ich rief

Um mitzukommen und das täglich auferlegte Arbeitspensum zu bewältigen, nutzen wir Dienstleister und Concierge-Service. Sie nehmen uns Aufgaben ab, die wir in unserer Zeit nicht mehr meistern können (oder wollen).

Technischer Fortschritt und Industrialisierung schenken uns zusätzliche Zeit. Oberflächen wie Teflon erleichtern uns die Arbeit und sparen uns auf diese Weise Zeit. So lange ist das gar nicht her: Früher haben wir Wäsche mit der Hand gewaschen. Heute erledigt das die häusliche Waschmaschine, die fast jeder wie selbstverständlich im eigenen Haushalt oder in der Wohngemeinschaft stehen hat. Seit Jahren liebäugle ich mit einer Spülmaschine, um mir auch noch die Freiheit zu gönnen, nicht mehr Geschirrspülen zu müssen.

Fahrräder, Autos, Bus, Bahn, Flugzeug verkürzen uns die Zeiten von A nach B. Zeiten der Wanderschaft gibt es bestenfalls in der Freizeit oder im Urlaub. Konferenzsoftware und Webinare nehmen uns sogar ganz die Reisezeiten ab. Mit Mobiltelefonen können wir vermeintliche Leerzeiten effektiv nutzen: Uns über die neuesten Meldungen informieren, die nächste Reise planen, einkaufen, ach ja: und Telefonieren.

Schon beim Zähneputzen hören wir die Nachrichten und so mancher ruft seine E-Mails mittlerweile auf der Toilette ab. Stilles Örtchen war gestern. Wir sind bis in den letzten Winkel unseres Lebens hoch ausgerüstet und sehnen uns doch nach Gelassenheit und Ruhe. Stattdessen fühlen wir uns gehetzt. Finde den Fehler!

Du bist zu langsam!

Ich weiß nicht, wie oft ich in meinem Leben diesen Appel schon gehört habe. Ein Antreiber, der tief sitzt. Was heißt eigentlich “zu langsam”? Wir werden von dem Moment in dem wir auf der Bühne des Lebens erscheinen in ein zeitliches Korsett gezwungen. Wir verlieren den Bezug zu unseren Bedürfnissen und oftmals auch zu unserem Biorhythmus.

Ich habe mir meinen eigenen Lebensrhythmus im Alter von 18 bis 24 Jahren während meiner Studienzeit mühsam wieder angeeignet. Als Angestellte wurde ich erneut ins Zeitkorsett der Anwesenheitspflichten genötigt. Nun endlich – als Freiberuflerin – kann ich meinen Bedürfnissen gemäß leben und arbeiten. Und bin sehr froh darüber.

Doch auch ohne Zwang von außen setze ich mich immer noch sehr oft der Kritik anderer Menschen und damit dem Zeitdruck aus. Tue dies aber inzwischen mit ein wenig mehr Gelassenheit. Denn ich habe erkannt, dass ich es nicht allen recht machen kann.

Das ist nicht immer leicht und erfordert oft eine Bärenhaut. Je mehr ich arbeite, desto schwerer fällt es mir, Widerständen zu trotzen. Der größte Antreiber im Zeit- und Energie-Management: Geld verdienen zu müssen. Finde den Fehler!

Selbstbestimmt leben – Zeit zurück erobern

In den vielen Dialogrunden und Gesprächen mit Freunden kommen wir oft auf eine der größten Herausforderungen unseres Lebens: Wie halten wir den inneren Widerstand aus zwischen unserem Bedürfnis nach Glück, nach Gesundheit und menschlicher Nähe – und dem Gefühl, Arbeiten zu müssen, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen?

Wieso machen wir dafür überhaupt einen Unterschied? Wieso gibt es Wortungetüme wie Work-Life-Balance? Ich mag es kaum aufschreiben: Arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten? Eine olle Kamelle. Jeder kennt sie, aber was ändert’s?! Eigentlich doch eine verquere Welt, in der wir “Erst die Arbeit und dann das Vergnügen.” propagiert bekommen. Ich bin überzeugt, dass das falsch ist und ich suche gemeinsam mit Freunden und Partnern nach Lösungen.

Dann müssen wir nämlich nicht mehr “1000 Plätze sehen bevor wir sterben”. Dann müssen wir nämlich nicht Weltreisen unternehmen, nur um dem Hamsterrad wenigstens auf Zeit(!) zu entfliehen. Oder Sabbatjahre in unsere Jagd nach der GoldCard und dem dicken Bausparkonto einlegen, um den Akku mühsam wieder aufzuladen.

Dann können wir gelassen das Hier und Jetzt genießen und selbst entscheiden, wann wir den Sprint einlegen. Und wann wir uns auch mal eine ruhigere Phase gönnen. Je nach Biorhythmus und eigener Lebensplanung. Je nach Lebensrhythmus, der wie auch das Wetter regelmäßigen Schwankungen unterliegt.

Dann braucht es auch keine (Groß) Eltern- oder Familienpflegezeitgesetze mehr. Und erst recht kein Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Und vielleicht findet man auf den Wander- und Radwegen in der Schweiz dann auch wieder Kilometerangaben für Entfernungen – statt Minuten und Stunden, die in mir stets ein beklemmendes Gefühl des Leistungsdrucks auslösen.

Dann brauchen wir uns auch keine Sorgen mehr machen, den Vorgaben des krank machenden (Zeit)Wettbewerbs nicht gerecht zu werden.

Dann steigen wir aus der Hochgeschwindigkeitsgesellschaft aus und nähern uns einer menschlichen Betriebswirtschaft. Einer Wirtschaft, die dem Menschen dient.

Zeitzeugen und mahnender Impuls

Als ich den Teilgebern des Regionaltreffens Nachhaltigkeit vorgestern zuhörte, erinnerte ich mich an “SPEED – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit”. Der Film aus 2012 ist eine Dokumentation, die uns die inneren Konflikte unter die Nase reibt. Vielleicht kann sie der Stachel sein, um endlich etwas an der eigenen Situation zu ändern. Schon allein um dies für Dich zu prüfen lohnt es sich, den Dokumentarfilm anzuschauen. Die Doku – und auch das Buch – stoßen Kopfkino und damit Denkprozesse an.

Quelle: © 2012 Speed der Film

Was mich beeindruckt: Wenn es um konkrete Ansätze in der Umsetzung geht, hat auch Florian Opitz weder Rezept noch Kochbuch. Denn er sagt zu Recht:

“Jeder hat seinen eigenen Weg zum Glück und zum Entschleunigen. Wir müssen ihn nur finden (wollen).”

Was er uns gibt, ist eine subjektive Auswahl an Möglichkeiten, die unsere Gesellschaft in Bezug auf die Zeit bietet. Auch mögliche, jedoch allesamt sehr extreme, Ausstiegsszenarien aus dem Hamsterrad bietet er in seinem Film an.

Meinen Weg beschreibe ich im Beitrag Im Hamsterrad? Sieben Tipps, den Alltag loszulassen. Im Bewusstsein, dass hier (und auch im Film) nie alle Möglichkeiten ausgelotet werden können, führe ich mit diesem Blogbeitrag meine Serie rund um das Thema “Zeit” fort.

Wenn Du magst, begleite mich weiter ein Stück auf meiner Reise des Verstehens. Lass uns über das Thema austauschen! Lass uns Lösungen entwickeln, wie wir das System aus sich selbst heraus reformieren können und so die Opferrolle, in der wir uns wähnen, abschütteln.

Sie bleibt nicht stehen – die Zeit

Mir raucht der Kopf nach diesen Zeilen. Ich gönne mir einen kurzen Gang nach draußen. Schaue für einen Moment in den heute bewölkten Himmel über Stuttgart. Schnaufe ein paar Mal kräftig durch.

Und ich schmunzle noch mal über die Widmung, die mir Florian Opitz seinerzeit bei der Filmpremiere ins Taschenbuch schrieb:

“Immer an Erika denken: Das geht mir echt am Arsch vorbei.”

Das passt zu dem, was mich inzwischen so oft abhält, sofort tätig zu werden, wenn mir mal wieder etwas auffällt, das mich von meinem Weg zur Tugend der Gelassenheit abbringt:

It’s not my problem.


(aus “Hitchhikers through Galaxy”)

Beide Sprüche helfen. Und mich weiter mit der – mit meiner – Zeit auseinanderzusetzen. In zukünftigen Beiträgen schaue ich hin, welche Strategien in Sachen Zeit- und Energiemanagement ich noch entwickelt habe. Wie viel das mit sich Entscheiden zu tun hat.

Ich akzeptiere meinen Biorhythmus. Beschäftige mich weiter mit Multitasking und Gelassenheit. Ich werde dem Glück einer selbst bestimmten Zeit nachspüren und auch noch einmal das Konzept des „Bruttonationalglück“ aus Bhutan genauer unter die Lupe nehmen.

Alles spannende Themen und ich lade Dich, meine geschätzte Leserin – mein geschätzer Leser ein, die Reise weiter mitzugehen.

Wie immer freue ich mich über Nachrichten und Blogantworten. Was denkst Du über Zeit? Und den Bezug, den wir zwischen Zeit und Geld herstellen? Was beschäftigt Dich? Wo suchst Du nach Lösungen? Schreibe mir Deine Fragen, die Dich beschäftigen. Lass uns gern auch persönlich ins Ge(h)spräch kommen.

Bleibt neugierig,

Dieser Artikel erschien auch via EnjoyWork – Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft

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