Wann sprechen wir von Überzeugung, Begeisterung und Freude am eigenen Werk? Wenn wir einen Sinn darin sehen. Sinn ist Katalysator für Motivation, Leistungsbereitschaft und Umsetzungsstärke.

Sinn ist verbindende Brücke zwischen Menschen, um gemeinsam die Dinge anzupacken und umzusetzen. Sinn lässt uns Krisen überstehen.

Sinn ist sehr individuell. Wir nehmen ihn bewusst und unbewusst wahr. Sinn lässt sich nicht steuern. Sinn ist dynamisch und langanhaltend, anpassungsfähig und resilient zugleich.

Wie kann ich diese natürliche Kraft in kleinen und mittelständischen Firmen nutzen? Sinnkopplung ist unsere Antwort auf die gestiegenen Anforderungen an Führung mit Sinn.

Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft: Mit Sinn führen - Sinnkopplung praktisch anwenden

Publikationen & Leistungen in Kooperation mit Gebhard Borck | #Sinnkopplung, #MitSinnFühren, #FührenMitSinn | Kurzlink: www.mit-sinn-führen.de

Sinn ist individueller Antreiber für unser (Nicht)Tun. Er kann erster Impuls sein. Er ist die Energie, die uns bei der Stange hält – auch und gerade, wenn es ums langfristige Dranbleiben geht. Sinn stützt uns in Krisen.

Was genau ist diese natürliche Kraft in uns? Wie mache ich mir den Katalysator für Motivation, Leistungsbereitschaft und Umsetzungsstärke zunutze? Wie kann ich mit Sinn mich selbst und andere führen?

Sinnkopplung ist unsere Antwort auf die gestiegenen Anforderungen an Führen mit Sinn in kleinen und mittelständischen Firmen. Wir bieten damit eine praxiserprobte Methode, um uns die besseren Fragen in unserer Führungsrolle zu stellen.

In der Kombination aus Achtsamkeit und Wahrnehmung mit Intelligenz sowie offener, wertschätzender Kommunikation gelingt es uns, mit mehr Freude am Leben und Arbeiten auch höheren unternehmerischen Gewinn zu erwirtschaften.

Du wünschst Dir den persönlichen Austausch rund um die Anwendung des Konzeptes “Sinnkopplung”? So kommst Du direkt mit Gebhard Borck ins Ge(h)spräch (bitte auf die Icons klicken):

Exklusiv über madiko kannst Du darüber hinaus folgende Leistungen buchen:

Vortrag mit Diskussion für Eure Firma (Bitte spreche Franziska direkt an.)

Coaching in kleiner, interdisziplinärer Gruppe (Bitte spreche Franziska direkt an.)

Erfahrungsaustausch beim EnjoyWorkCamp (Unkonferenz zu Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft)

Weitere Veranstaltungsformate zum Erfahrungsaustausch bitte siehe offene Veranstaltungen in und mit unserem Netzwerk.

Anregungen? Fragen? Wünsche? Gern. Nehme dafür bitte Kontakt mit Franziska auf oder buche einen Termin.

Unsere Antworten auf häufige Fragen zu Sinnkopplung

Sinnkopplung praktisch anwenden

Um zu wissen, ob ich selbst sinngekoppelt, nicht sinngekoppelt oder sinn-ent-koppelt bin, kombiniere ich Herz, Bauch und Verstand. Es ist die regelmäßige Übung, vier Dinge gleichzeitig wahrzunehmen:

  • Was fühle ich gerade?
  • Was denke ich darüber?
  • Wie nehme ich die Körpersprache und das Gesagte des Gegenübers wahr?
  • Was passiert auf einer übergeordneten, einer Meta-Ebene?

Ich habe den Vorteil, dies bereits als kleines Mädchen über meine musische Ausbildung gelernt zu haben. Im Rahmen eines systemischen Coachings habe ich meine Wahrnehmung weiter professionalisiert und mir so auch kognitiv einen Zugang zu meiner Gefühlswelt geschaffen.

Für mich ist diese Professionalisierung meiner Intuition ein großer Gewinn im Zusammenleben mit anderen Menschen gewesen. Ich habe auf diese Weise gelernt, meinem Bauchgefühl zu vertrauen. Gleichermaßen kann ich heute meine spontanen Reaktionen auf dieses “Gefühl im Bauch” kritisch hinterfragen – und proaktiv reagieren.

Wenn Du Intuition – also die Verknüpfung von Herz + Bauch + Verstand – kennenlernen und üben möchtest, empfehle ich Dir “Feel it! So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen” von Dr. Andreas Zeuch. In Kürze findest Du dazu hier mehr Informationen.

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Menschliches Verhalten ist unterschiedlich, weil es bestimmte Neigungen und Präferenzen gibt. Was mir Sinn macht, muss meinem Gegenüber nicht zwangsweise auch Sinn machen. Dahinter verbirgt sich also kein “richtig” oder “falsch” – sondern Chance und Risiko zu gelungener oder misslungener Kommunikation.

Zum Gelingen von Kommunikation gehört aktiv zuzuhören und zu verstehen. Dann erst zu bewerten. Und schließlich zu entscheiden und zu handeln.

Mein Interesse an Körpersprache als Ausdrucksform ist schon in frühen Jahren angelegt. Als Musikerin bin ich auch dadurch erfolgreich, dass ich ohne Worte kommunizieren lerne. Darüber hinaus habe ich mich mit Schauspielerei, Sprechkunst, Impro-Theater, Körpersprache (auch den internationalen Unterschieden) immer wieder autodidaktisch oder in Workshops und einfach durch Üben beschäftigt.

Die Zeit ist hier natürlich auch ein Helfer. Wahrzunehmen, ob andere sinngekoppelt sind, ist auch eine Frage der Lebenserfahrung.

Kniff für den Meister: In persönlichen Gesprächen mit Freunden und Geschäftspartnern hinterfrage ich meine Wahrnehmung ganz offen. Besonders wichtig wird das wertschätzende und ehrliche Nachfragen wenn ich merke, hier passiert grad was “Ungutes”. Wenn ich also eine zwischenmenschliche Störung wahrnehme. Glücklicherweise habe ich durch diesen langen Lernprozess inzwischen gut Abstand dazu bekommen und nehme diese Störungen nicht persönlich – auch wenn ich selbst sehr emotional reagiere. Es erfordert jedoch auch gewisses kommunikatives Geschick vom Gegenüber, ebenso auf die “Meta-Ebene” wechseln zu können. Das gelingt nicht immer, doch immer öfter ;-) Mein Rat: nur Mut!

Und noch einen zweiten Kniff gebe ich hier: Unterscheide bei Sinnkopplung in der Zusammenarbeit mit anderen auf drei Ebenen: Arbeitsebene, Prozess/Struktur-Ebene und strategische Ebene. Manchmal knirscht es gewaltig auf der Arbeitsebene (Ihr seid entkoppelt) – könnt auf der strategischen Ebene jedoch eine Brücke bauen. Gerade in Situationen, wo ich mir möglicherweise nicht aussuchen kann, mit wem ich arbeite, hat sich das für gelungene Kommunikation in meinem Erleben oft als Türöffner erwiesen.

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Sinnkopplung anzuwenden heißt üben, üben, üben. ;-) Hast Du die Grundprinzipien verstanden, kannst sofort damit anfangen. Und dann heißt es besser werden im Besserwerden.

Ich veröffentliche regelmäßig Anwendungsbeispiele für Sinnkopplung aus meiner Praxis. Freue mich auch stets über Anregungen, Fragen, Wünsche. Nehme gern Kontakt mit mir auf oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.

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Ja, sehr gern unterstütze ich Dich dabei, Sinnkopplung zu lernen und zu trainieren. Wenn Du Dich für eine Zusammenarbeit mit mir entscheidest, wirst Du es ganz selbstverständlich während unserer Arbeit erfahren.

Darüber hinaus habe ich zusammen mit meinen Kollegen Gebhard Borck (er hat’s “erfunden”) und Dr. Andreas Zeuch (Experte für Intuition) verschiedene Formate entwickelt, unser Wissen und unsere Praxiserfahrungen rund um Sinnkopplung und Intuition zu teilen:

  • Vorträge
  • Coachings
  • Seminare
  • offene Veranstaltungen

Mehr erfährst Du unter: Leistungen.

Gern berate ich Dich unverbindlich und ergebnisoffen. Am besten nimmst Du persönlich Kontakt zu mir auf oder vereinbarst direkt einen Termin mit mir.

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Grundlagen & Hintergrundwissen

“Sinnkopplung” ist der Moment, in dem ein Mensch emotional, unbewusst und bewusst an jemanden beziehungsweise etwas so anknüpft, dass sich von diesem Augenblick an sein Denken und Handeln ändert. Dieses “Etwas” kann ein anderer Mensch, eine Bewegung, Idee, Gemeinschaft, Marke, eine Firma, und so weiter sein.
Dabei kann Sinnkopplung drei verschiedene Zustände annehmen: sinngekoppelt – nicht gekoppelt – entkoppelt.

Gebhard Borck

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Zeitlebens prüfen wir Eindrücke, die wir aus unserer Umgebung wahrnehmen. Dies läuft teilweise bewusst, zumeist jedoch unbewusst ab. Im Rahmen der kontinuierlichen Sinn-Prüfung vernetzen wir individuelle Erfahrungen in Bezug auf Sinnhaftigkeit für uns und unser Leben.

Dieser Prüfablauf kennt weder Pausen noch Unterbrechungen. Selbst im Schlaf und einer tiefen Meditation ergeben sich für das Individuum sinnhafte Erkenntnisse. (Siehe auch “Unser Nachtleben: Das machen wir im Schlaf“).

Wir können diesen Prüfablauf daher auch kaum bewusst steuern. Er folgt der menschlichen Sehnsucht und Suche nach einer Bedeutung für die eigene Existenz. Das Ergebnis der fortwährenden Prüfung kann sich jederzeit ändern.

So kann die Beziehung zu einem Menschen von einem Moment auf den andern einen Wendepunkt in unserer Biografie markieren. Weltbilder und Grundsatzentscheidungen, die bisher bestimmend für unser Leben waren, können von einem Tag auf den nächsten an Wert für uns gewinnen oder verlieren.

Aus diesen Überlegungen ergeben sich drei Urzustände von Sinn-Kopplung

  • Sinn-Kopplung
  • Nicht-Kopplung
  • Sinn-Ent-Kopplung

Ich danke meinem Co-Autor Gebhard Borck für die fundierte fachliche Basis, die diesem Kapitel zugrunde liegt.

Sinn-Kopplung

.. kann als der Zeitpunkt beschrieben werden, in dem die betreffende Person jemanden oder etwas wahrnimmt und plötzlich einen tiefen gemeinsamen Sinn in dem, was getan wird / wurde, findet. Aufgrund der Kopplung des Sinns ändern sich ihre Gewohnheiten und Handlungsweisen. Es verändern sich die Gründe, warum und wozu die Person etwas tut (oder auch unterlässt). Diese Verhaltensänderung kann auf den konkreten Augenblick, den Moment der Sinnkopplung, zurückgeführt werden.

Sinnkopplung ist instabil. Niemand kann vorhersagen, wie lange ihr Effekt anhalten wird. Manchmal gibt ein einziger Moment der Sinnkopplung Energie für ein ganzes Leben. Ein anderes Mal hält die Kopplung nur für fünf Minuten. In beiden Fällen macht Sinnkopplung den Mensch mehr als nur euphorisch, mehr als nur kurzfristig motiviert. Solange die Kopplung der immerwährenden Sinnprüfung standhält, kann er für diese Überzeugung ebenso leiden und gegen Widerstände angehen, wie Erfolge feiern.

Sinnkopplung macht sie / ihn resilient und robust. Sie bringt den Menschen, der sie erreicht, seiner persönlichen Sinnerfüllung und damit seiner Zufriedenheit näher.

Nicht-Kopplung

In Bezug auf Sinnkopplung ist die Nicht-Kopplung der häufigste, der normale Zustand. Die Person hört etwas oder lernt jemanden kennen und bleibt neutral. Sie / er ist weder dafür noch dagegen. In diesem Stadium kann sich die Person mit Ideen und Menschen identifizieren oder sie ablehnen. Sie sieht jedoch keine Notwendigkeit, ihre Handlungen und Haltungen zu verändern.

Nicht-Kopplung macht tolerant und offen für die Umwelt. Innerhalb einer übergeordneten Sinnkopplung (“Es hat Sinn, regelmäßig Geld zu verdienen.”) können Frauen und Männer viel Nicht-Kopplung (“Das Wohl und Wehe der Firma, in der ich arbeite, ist mir egal.”) aushalten.

Sinn-Entkopplung

Im Falle einer Sinn-Entkopplung erlebt die Person jemanden beziehungsweise etwas und ist damit so uneinig, dass sie handeln muss. Sie beendet eine Beziehung. Sie verlässt eine Feier, einen Ort oder ein Kino. Sie gibt ihre Arbeitsstelle auf – weil es nicht mehr anders geht. Die / der Betreffende ist so dagegen, dass sie / er bereit ist, Energie in Gegenmaßnahmen zu stecken.

Sinn-Entkopplung kann zugleich Sinnkopplung mit etwas Neuem bedeuten. Und so steckt auch in ihr die Kraft für ein ganzes Leben oder auch nur für fünf Minuten. Sinn-Entkopplung bedeutet, dass man gezielt Energie aufwendet, um aktiv gegen etwas zu sein / zu handeln.

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Im Folgenden grenzen wir Sinnkopplung ab gegenüber:

  • Sinn und Sinnerfüllung
  • Identifikation
  • affekt-motivationalen Zuständen

Ich danke meinem Co-Autor Gebhard Borck für die Gegenüberstellung und damit die fundierte fachliche Basis dieses Kapitels.

Sinnkopplung versus Sinn / Sinnerfüllung

Sinn und Sinnerfüllung sind einzigartig. Sie sind im Individuum komplex vernetzt zwischen Unterbewusstem und Bewusstem, Emotionalität und Sachlichkeit, Naturgegebenem und Anerzogenem, Innerem und Äußerem etc. In dieser individuellen Vielschichtigkeit sind weder Sinn noch Sinnerfüllung für einen selbst oder gar für andere (ganzheitlich) erfassbar. Der Umgang mit Sinn ist deshalb ebenso unvorhersehbar wie unübersichtlich und überraschend.

Sinnkopplung will die Beweggründe, sprich die individuelle Sinnhaftigkeit, nicht verstehen. Sie bleibt wertfrei. Vielmehr ist Sinnkopplung Ausdruck der Wahrnehmung und des Umgangs mit dem Moment der Kopplung zwischen den betreffenden Personen. Sie macht die Konsequenzen aus dieser Wahrnehmung zum Gegenstand. Aus ihrem Zustandekommen/Nicht-Zustandekommen können vernünftige und wertvolle Schlüsse sowohl für die Gruppe als auch den Einzelnen abgeleitet werden.

Der Sinn bleibt beim Individuum. Der Moment und die Art der Kopplung werden in den Mittelpunkt der Wahrnehmung und der Handlungskonsequenz gestellt.


Sinnkopplung versus Identifikation

Identifikation beschreibt einen Zustand der Übereinstimmung in Werten und Philosophie von Menschen mit Gruppen, Zielen, Ideen etc. Sich zu identifizieren hat allerdings keine zwingende Entscheidung und Handlung beim Individuum zur Folge.

Eine Person kann sich beispielsweise mit den Grundsätzen und Überzeugungen einer ökologisch-sozialen Lebensführung (z. B. den LOHAS) identifizieren und dennoch in ihrem Alltag verschiedene „Umweltsünden“ begehen und bei sich tolerieren.

In der Sinnkopplung wird sie gewissermaßen zur Extremistin / zum Extremisten. Die Person richtet alle Belange ihres / seines Lebens (Konsumverhalten, Beziehungen etc.) nach den Werten und der Haltung der Gruppe bzw. der Philosophie aus, an die sie angekoppelt hat.


Sinnkopplung versus affekt-motivationale Zustände

Ein gesteigertes (Arbeits)Engagement von Mitarbeitern im Zusammenhang mit aufgabenbezogenen Ressourcen ist bereits gut belegt. So gilt als sicher, dass beispielsweise Folgende affektiv-motivierend auf das Arbeitsengagement wirken: Handlungsspielräume in der Arbeitstätigkeit (job control), Aufgabenvielfalt, soziale Unterstützung am Arbeitsplatz, Feedback und ein allgemein optimistisch positives Organisationsklima. Affektiv motivierend heißt dabei, dass Menschen das Vorhandensein / die Bereitstellung dieser Ressourcen in einen motivierten (Grund)Zustand versetzt.

Im Unterschied dazu ist Sinnkopplung eine emotional-kognitiv basierte Reaktion. In ihr bewertet ein Mitarbeiter die gesamte (Arbeits-)Situation (Anforderungen, Belastungen, Ressourcen, Handlungen und Handlungsergebnisse, Erfahrungen, sozialer Kontext usw.) hinsichtlich ihrer Harmonisierbarkeit mit der eigenen Persönlichkeit, individuellen Lebensbedeutungen, Werten und Zielen. So verstanden sind affektiv-motivierende Ressourcen Bestandteil dieser Bewertung, jedoch nicht alleinig und auch nicht maßgebend.

Sprich: Wenn jemand sinnkoppelt, können Ressourcen wie Handlungsspielräume und Feedback das Wohlbefinden mit der Arbeit positiv beeinflussen. Nur sind sie keine Voraussetzung für eine leistungsfreudige Beteiligung an der Erwerbstätigkeit. Die Grundmotivation kommt von der Sinnkopplung – einer teils emotionalen, teils kognitiven Bewertung und Entscheidung.

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Literatur zum Thema Sinnkopplung

  • Gebhard Borck “Affenmärchen – Arbeit frei von Lack und Leder”
    2011. edition sinnvoll wirtschaften
  • Bernd Geropp “Ist die Katze aus dem Haus … so arbeiten Ihre Mitarbeiter eigenverantwortlich und selbständig”
    2013. redline Verlag
  • Thomas Höge, Tatjana Schnell “Kein Arbeitsengagement ohne Sinnerfüllung”
    Wirtschaftspsychologie 14. Jahrgang 2012 Heft 1 91 – 99
  • Niels Pfläging “Die 12 neuen Gesetze der Führung. Der Kodex: Warum Management verzichtbar ist”
    2009. Campus Verlag
  • Schaufeil, W. B. Saalnova, M., González-Romá V. & Bakker, A. B. “The measurment of engagement and burnout: A two sample confirmatory factor Analytik apporach.”
    2002. Journal of Happiges Studies, 3, 71-92
  • Dr. Andreas Zeuch “Feel it! So viel Intuition verträgt ihr Unternehmen”
    2011. Wiley

Linktipps Fachliteratur zum Thema Sinnkopplung

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Impulse und Meldungen rund um Sinnkopplung

Brauchen unsere Firmen Demokratie oder kluge Diktatoren?

29.09.2016 | In Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft ist das Einbeziehen von Mitarbeitern der Schlüssel zum Erfolg. Er verspricht Sinn für die Arbeit. Er steht für Motivation und Identifikation mit der Firma. Was als Wundermittel daher kommt, straft die Praxis oftmals Lügen. Entweder kommt die Beteiligung über die Befragung nicht hinaus oder die Umsetzungskraft verebbt in Endlos-Debatten. Behalten die Kritiker von Unternehmensdemokratie Recht? Ich sprach mit Gebhard Borck, wie viel Diktatur selbstgesteuerte Firmen heute und zukünftig brauchen, wollen sie der Dynamik und Komplexität des Alltags begegnen.

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Genossen mit Gründergeist: Sei Genopreneur!

05.06.2016 | Mit dieser Aufforderung lud die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG e.V.) in Kooperation mit dem Corporate Startup Summit zum ersten Genopreneurship Summit nach Köln. Ihr folgten einhundert Menschen aus Genossenschaften (vorwiegend genossenschaftlichen Banken) und Startups. Es war genau diese Mischung, die die Konferenz interessant machte. Im Spannungsfeld der Utopisten und Dystopisten der Digitalen Transformation wurden Trends, Werte, Haltung, Geschäftsmodelle, Methoden wie auch Technik von unterschiedlichsten Seiten beleuchtet. Ein subjektiver Rückblick.

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Selbstorganisation im Mittelstand: Wie verändern sich die Rollen des Chefs und der Mitarbeiter?

01.03.2016 | "Sobald eine Firma einen gewissen Grad an Komplexität überschreitet, ist sie langfristig nicht überlebensfähig, wenn sie extrem enge Handlungsspielräume für ihre Mitarbeiter festzurrt und versucht, mit klugen Führungskräften den Markt zu meistern, Kunden zu begeistern und Zukunftstrends zu erkennen. Ich halte daher klassische Management-Methoden für uns nicht für passend." so Stephan Heiler zu seinen Motiven für den Veränderungsprozess. Als Geschäftsführer eines mittelständischen Handwerksbetriebs nutzte er den Generationenwechsel, um seine Firma zukunftsrobust aufzustellen.

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Unternehmensdemokratie - Lösung oder neuster Kniff des Kapitalismus?

21.12.2015 | Im Gespräch zu Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft taucht wiederkehrend die Frage auf: Lohnt sich das? Egal ob es sich dabei um Demokratisierung, Wetten statt Planen, Führen mit Sinn, Wandelmut und / oder Zukunftsrobustheit handelt – im Grunde fragt unser Gegenüber: Bringt das (mehr) Geld? Im Erarbeiten der Sketchnote für die Lesart „Die Macht der Manager - Mitbestimmung oder Autokratie in Unternehmen?" vom 27. 10. 2015 beschäftigte uns vor allem die Haltung, die hinter diesem Anspruch steht. Was also ist Unternehmenserfolg?

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Wandelmutig: Auftakt zwei mit Impuls-Session zum #PMCampMUC

28.07.2015 | Es ist Samstag-Morgen. Der Hörsaal der Physiologie in der Ludwig-Maximilian-Universität füllt sich allmählich. Fröhlich, aber noch ein wenig verschlafen sammeln sich die rund hundert Teilgeber zum zweiten Tag des PM Camp München. Meine Aufgabe ist es, die Geister zu wecken und Ohren, Augen und Herzen für Diskussionen zu öffnen. In den letzten Wochen hatte ich viel über dieses wunderbare Wort "wandelmutig" nachgedacht. Mir ein Bild gemacht. Fragen zu diesem Bild entwickelt. Hier in Form von Tweets die Antworten, Überlegungen und Ideen der Gruppe, die wir gemeinsam herausgearbeitet haben.

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Wetten statt Planen - ThinkTalk bei new&able mit Gebhard Borck

16.07.2015 | "Prognosen sind schwierig. Besonders, wenn sie die Zukunft betreffen." So hat es Karl Valentin seinerzeit vorausgesagt. Was uns im Leben zumeist schon selbstverständlich ist, scheint im Unternehmensalltag noch nicht angekommen zu sein. Auch heute ist in der Mehrzahl der Firmen das Verhältnis zwischen Planung und Zukunft ein zentrales Thema, das viele Kräfte bindet. Was wäre jedoch, wenn wir unsere Haltung zu Unsicherheit und Ungewissheit ändern? Der Zukunft ihren Schrecken nähmen und uns wandelmutig zeigten? Dagmar-Woyde Koehler und ihr Team luden zu einem inspirierenden Gespräch ein.

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Kein Produkt ohne Projekt? Erste Beiträge zur Blogparade

06.05.2015 | Für viele war und ist das Motto des diesjährigen PM Camps "Produkt & Projekt" eine Herausforderung. Ob Produkt- oder Projekt-Manager - beide sitzen sattelfest in ihrer Filterblase. Es scheinen auf den ersten Blick zwei Welten aufeinanderzuprallen. Darin liegt die Absicht. Wir wollen neu denken. Wollen anregen, über den Kesselrand zu schauen. Fragen stellen, die uns zum Nachdenken bringen. Dann entstehen gute Diskussionen. Dass wir uns dafür der Methode BarCamp bedienen ist auch nicht zufällig. Dieses Event-Format öffnet den Raum für wertschätzenden Erfahrungsaustausch. Bloggen gehört dazu.

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Wann ist Mobbing wirklich Mobbing? Sinnkopplung praktisch anwenden

25.03.2015 | Fertig! Nach langem Nachdenken, Tippen, Korrigieren ist endlich der Brief an die Kunden startklar. Ich bin zufrieden. Jetzt gilt es, alles an den Versand zu übergeben. An wen soll das Mailing gesendet werden? Für wen ist das Angebot relevant? Wer profitiert von unseren neuen Produkten und Leistungen am meisten? Wann ist der optimale Zeitpunkt? Mit meinem Bündel an Informationen gehe ich zum Kollegen. Er lehnt das Schreiben ab. Schon wieder! Verdammt, das war doch auch die letzten beiden Male so. Warum sabotiert er immer meine Arbeit! Hat der was gegen mich? Ein Praxisbeispiel zu Sinnkopplung.

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Schluss mit lustig? So machen Besprechungen wieder Spaß!

04.06.2014 | In Firmen menschelt es. Und das ist gut. Manchmal jedoch laufen Sitzungen arg aus dem Ruder. Er sagt. Sie sagt. Jener ist überhaupt nicht bei der Sache. Da erhitzen sich schon mal die Gemüter. Wie fördern wir Freude in Arbeitskreisen? Machen wir Schluss mit Teilnahmepflicht für Besprechungen! Weniger ist mehr. Wir reduzieren gleichzeitig Stress. Behalten wir den Fokus auf das Hier und Jetzt. Nutzen wir die Chance zu erkennen, wie das Gesagte beim Gegenüber ankommt. Dann kann (Gemeinschafts)Sinn in Arbeitsgruppen entstehen. Sechs Erfolgsfaktoren, wie Sinn zu lebendiger Unternehmenskultur wird.

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Management-Innovationen: Sinnkopplung (Einführung)

03.10.2013 | Eine der zentralen Fragen von Entscheidern ist der Umgang mit Sinn. Knüpft ein Mensch an etwas so an, dass von diesem Moment an sein Handeln und Denken richtungsweisend beeinflusst ist, so spricht man von Sinnkopplung. Kann ich als Führungskraft diese Richtung beeinflussen? Wenn ja wie? Augenblicke der Sinnkopplung sind gefühlsbestimmt und finden immer wiederkehrend bewusst und unbewusst statt. Im Folgenden werde ich den Begriff abgrenzen zu beruflicher (Sinn-)Erfüllung, emotionaler Verbundenheit und Identifikation. Ich beschreibe die Formen der Sinnkopplung und gebe praktische Tipps.

Weiterlesen: Management-Innovationen: Sinnkopplung (Einführung)



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