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Woanders: Interview mit Roland Dürre über FAHRRADkultur und aktive Mobilität

10.01.2017 – Fortbewegung mit Muskelkraft, auch als Langsamverkehr bezeichnet, rückt den Menschen im urbanen Verkehr wieder in den Mittelpunkt. Nachdem seit den Wirtschaftswunder-Zeiten das Auto politisch gefördert wurde, besinnen sich Aktivisten auf Bewährtes. Ich verbinde mit Laufen und Radfahren nicht nur aufgrund von Feinstaub-Belastung der Großstädte sondern vor allem aus humanistischen Gründen eine Steigerung der Lebensqualität für alle Menschen. In Anbetracht schwindender Ölreserven sind FAHRRADkultur und Fußverkehr zudem eine sinnvolle Maßnahme in Sachen Nachhaltigkeit.

Gemeinsam mit dem Unternehmer und Aktivisten Roland Dürre tauschte ich mich aus über aktive Mobilität mit Zukunft und was das mit Haltung, Kultur und Vorleben zu tun hat:

Aktive Mobilität – Fördern und Fordern

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