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Brauchen unsere Firmen Demokratie oder kluge Diktatoren?

29.09.2016 | In Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft ist das Einbeziehen von Mitarbeitern der Schlüssel zum Erfolg. Er verspricht Sinn für die Arbeit. Er steht für Motivation und Identifikation mit der Firma. Was als Wundermittel daher kommt, straft die Praxis oftmals Lügen. Entweder kommt die Beteiligung über die Befragung nicht hinaus oder die Umsetzungskraft verebbt in Endlos-Debatten. Behalten die Kritiker von Unternehmensdemokratie Recht? Ich sprach mit Gebhard Borck, wie viel Diktatur selbstgesteuerte Firmen heute und zukünftig brauchen, wollen sie der Dynamik und Komplexität des Alltags begegnen.

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Selbstorganisation im Mittelstand: Wie verändern sich die Rollen des Chefs und der Mitarbeiter?

01.03.2016 | "Sobald eine Firma einen gewissen Grad an Komplexität überschreitet, ist sie langfristig nicht überlebensfähig, wenn sie extrem enge Handlungsspielräume für ihre Mitarbeiter festzurrt und versucht, mit klugen Führungskräften den Markt zu meistern, Kunden zu begeistern und Zukunftstrends zu erkennen. Ich halte daher klassische Management-Methoden für uns nicht für passend." so Stephan Heiler zu seinen Motiven für den Veränderungsprozess. Als Geschäftsführer eines mittelständischen Handwerksbetriebs nutzte er den Generationenwechsel, um seine Firma zukunftsrobust aufzustellen.

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Fünfzehn Mal: 2015 war ein großartiges Jahr \o/

31.12.2015 | Ist das wirklich schon wieder der letzte Tag anno MMXV?! Meine große Neugier, mein Tatendrang, mein schier unerschöpflicher Ideenreichtum, meine Freude an der Begegnung und dem gemeinsamen Wirken mit Gleichgesinnten, mein Wandelmut wie auch der ein oder andere glückliche Zufall - das alles hat mir heuer unglaublich viele Hummeln im A...llerwertesten beschert. So bin ich beinahe irritiert, wo denn die letzten 365 Tage geblieben sind. Kann es sein, dass es gerade die Intensität, mit der man das Leben lebt, ist, das es genial einfach und einfach genial macht?! Eine subjektive Reflexion.

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10.000 Tweets

20.11.2015 | Seit meinem ersten Tweet am 13.12.2012 versendete ich bis heute (20.11.2015) sage und schreibe ZEHNTAUSEND Tweets. Das sind 285 Kurznachrichten pro Monat und immerhin noch durchschnittlich neun Kurzmeldungen pro Tag! Über den Daumen gepeilt trank ich dazu 1.050 Latte macchiato. Der ein oder andere Keks wird auch dabei gewesen sein. Das hab ich lieber nicht so genau ausgerechnet ;-) Ich finde dennoch, ich hab mir jetzt eine Mietzekatze verdient. Oder wie wir Twitterer sagen: #CatContent #galore. 10.000 Tweets sind knapp 1.400.000 wohl dosierte, geschliffene Zeichen. Gerade zu meinen Anfängen...

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EnjoyWorkCamp erzählt mit Tausend mal 140-Zeichen

18.11.2015 | Das EnjoyWorkCamp lebt von der Interaktion mit und innerhalb der Community. Ein BarCamp ohne Social Media? Undenkbar! Spielend leicht verschwimmen die Grenzen zwischen virtuell und real. Ob erste Kontakte geknüpft oder bestehende gepflegt werden - vor allem Tweeties tauschen Ideen, Informationen, Tipps & Tricks. Während der Veranstaltung sind Social Media Meta-Ebene der Kommunikation. Sie dienen zur Reflexion wichtiger Erkenntnisse, Eindrücke und persönlicher wie öffentlicher Dokumentation. Aus dem Twitter-Feuerwerk, das uns #EWC15S beschert hat, formuliert Daniela unser EnjoyWorkCamp-Storyfy.

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Wandelmutig: Auftakt zwei mit Impuls-Session zum #PMCampMUC

28.07.2015 | Es ist Samstag-Morgen. Der Hörsaal der Physiologie in der Ludwig-Maximilian-Universität füllt sich allmählich. Fröhlich, aber noch ein wenig verschlafen sammeln sich die rund hundert Teilgeber zum zweiten Tag des PM Camp München. Meine Aufgabe ist es, die Geister zu wecken und Ohren, Augen und Herzen für Diskussionen zu öffnen. In den letzten Wochen hatte ich viel über dieses wunderbare Wort "wandelmutig" nachgedacht. Mir ein Bild gemacht. Fragen zu diesem Bild entwickelt. Hier in Form von Tweets die Antworten, Überlegungen und Ideen der Gruppe, die wir gemeinsam herausgearbeitet haben.

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Ich habe keinen Plan - aber einen Traum. #PMCampMUC

26.07.2015 | Kornelia Hietmann gehört zu den Begründern der PM Camp Bewegung. Sie war 2011 als Organisatorin des ersten PM Camps in Dornbirn dabei und hat so mit den Grundstein für inspirierende Unkonferenzen rund um Projekt.Management.Praxis. gelegt. In ihrem Impulsvortrag zum Auftakt des PM Camp München gab uns die Wirtschaftsinformatikerin einen Einblick in ihre berufliche Laufbahn. Sie sprach über Kompetenzen - sowohl fachlich als auch methodisch und menschlich. Über Herausforderungen und Chancen, die sich aus geänderten Umweltbedingungen ergeben. Und was sie daraus im Umgang mit Wandel gelernt hat.

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Wetten statt Planen - ThinkTalk bei new&able mit Gebhard Borck

16.07.2015 | "Prognosen sind schwierig. Besonders, wenn sie die Zukunft betreffen." So hat es Karl Valentin seinerzeit vorausgesagt. Was uns im Leben zumeist schon selbstverständlich ist, scheint im Unternehmensalltag noch nicht angekommen zu sein. Auch heute ist in der Mehrzahl der Firmen das Verhältnis zwischen Planung und Zukunft ein zentrales Thema, das viele Kräfte bindet. Was wäre jedoch, wenn wir unsere Haltung zu Unsicherheit und Ungewissheit ändern? Der Zukunft ihren Schrecken nähmen und uns wandelmutig zeigten? Dagmar-Woyde Koehler und ihr Team luden zu einem inspirierenden Gespräch ein.

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Das Prinzip der Grundbedürfnisse - interpretiert von Dexina

25.06.2015 | Mensch sein und Raum zum Gestalten - hier gelten die Prinzipien des Humanismus. “Das Warum ist die entscheidende Frage, um den richtigen Weg zu finden.” sagt Stefan Schneider. Er ist mein Gastgeber und führt mich in die Welt der mittelständischen Firma aus Böblingen ein. Wir sprechen über "Stockwerkkultur" mit Zeit-, Erfolgs- und Leistungsdruck. Wir tauschen uns aus vor allem über Vertrauensarbeit, die optimale Kombination aus Effizienz und Effektivität, Autarkie und Wohlbefinden von Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Eine Welt, in der das Wort "HomeOffice" eine ganz neue Bedeutung findet.

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Blogperlen: Im Gespräch mit Stephan List

22.06.2015 | Neulich plauderte ich mit Stephan List über Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Er fragte mich, wie ich zum Thema gekommen bin und nach meiner Motivation. Wir sprachen über Wertschätzung bei der Arbeit und Gehspräche als besondere Methode des Dialogs. Wir wägten BarCamps im Spannungsfeld von Konferenzen und Open Space ab - wo mögliche Trends und Entwicklungen liegen. Dabei ging es gleichfalls um die Kunst des Gastgebens und was das mit Führen zu tun hat. Es wäre natürlich kein ToolBlog-Podcast, wenn wir nicht auch über Tipps & Tricks & Werkzeuge meiner täglichen Arbeit gesprochen hätten...

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Ist das noch Freiheit - oder kann das weg?

21.06.2015 | Die Parteifunktionäre der SPD haben am 20.06.2015 für die Vorratsdatenspeicherung (VDS) gestimmt. Obwohl eine Mehrheit der SPD-Landesverbände aktuelle Beschlüsse gegen die VDS haben. Obwohl es kaum rationale Argumente für anlasslose Vollprotokollierung unseres Kommunikationsverhaltens gibt. Obwohl die Gesetzesvorlage dem Grundgesetz widerspricht. Ich verstehe das nicht. Vielmehr frage ich mich, welche versteckten Interessen hinter dieser Entscheidung stehen. Angst vor dem Terror und einem Vorwurf, nichts getan zu haben? Angst war nie ein guter Ratgeber. Dann hätten Terroristen schon gewonnen.

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Ich bin jetzt Premium-Kundin der NSA. Und jetzt alle!

12.06.2015 | Gegen illegale Massenüberwachung durch NSA & Co. hilft nur eins: Ein simpler Trick. Wir erzeugen mit Online-Aktionen falsche Datenspuren. Je mehr wir sind, desto effizienter. Der neue Volkssport gegen Überwachung heißt Akkurater Widerstand. Dahinter stehen Michael Bukowski, Anna Maria Mintsi-Scholze, Frederik Bordfeld und Ingo Stock. Sie sind das Startup für Grundrechte, das ich hiermit unterstütze. Mit wenigen Klicks streuen wir Sand ins Getriebe der Datenkraken und bringen Unschärfe in unsere Profile. Das macht Spaß, ist dabei völlig legal und noch dazu einfach. Machst Du auch mit?

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Erfolg steht nicht am Ende einer linearen Entwicklung

10.06.2015 | "Wir denken. Wir handeln kreativ. So verändern wir uns. So verändern wir ein Unternehmen. So formen wir das Umfeld, in dem wir leben. Jeder von uns hat dieses Wissen. Es ist unsere Fähigkeit, schöpferisch tätig zu sein. Alles, das wir brauchen, ist eine achtsame Wahrnehmung. Niemand benötigt dafür Werkzeuge, wir selbst sind das Werkzeug." Daniela Röcker über die Herausforderungen der Digitalen Transformation. Anhand von vier "Stellschrauben" erläutert sie Erfolgskonzepte für die Zukunftsrobustheit kleiner und mittelständischer Firmen: Digitalisierung, Automation, Augenhöhe und Wertschätzung.

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Kein Crowdfunding ohne Social Media - Sketchnotes #MBSMN

10.06.2015 | "Wenn Du bereit bist, viel zu geben - bekommst Du so viel zurück." Für mich eine der Kernaussagen von Sven Franke im Rahmen der Social Media Night heute Abend im Mercedes Museum Stuttgart. Als einer der Fünf des Kernteams AUGENHÖHE hat er federführend die Social Media-Aktivitäten einer der erfolgreichsten Crowdfunding-Aktionen aus Deutschland 2014/15 verantwortet. Es ist dem Quintett nicht nur gelungen, "Buzz" in den Medien zu erzeugen - sie haben es geschafft, ihre Anhänger in Bewegung zu versetzen. Aus Fans wurden Markenbotschafter mit eigenen Aktionen und Ideen. Meine Sketchnote zur MBSMN.

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Ein Mix aus Kultur und Infrastruktur: Räume für eine neue Arbeitswelt

03.06.2015 | Mit GenY strömt eine Generation an die Arbeitsplätze, die mehr Wert auf offene Arbeitsräume, Flipcharts, stattys und frisches Obst legt als auf das Eckbüro und die eigene Sekretärin. So hält die digitale Transformation schleichend - aber unaufhaltsam - Einzug in den Firmenalltag. Immer mehr Menschen wollen E-Mails auf das private Smartphone synchronisieren und mit ihrem Laptop gern auch mal von der Cafeteria oder dem sonnigen Innenhof aus arbeiten. Statt Großraumbüro sind Coworking und Open Space auch für KMU gefragt. Franka Ellen Wittek über Dos und Don’ts für eine bessere Arbeitsatmosphäre.

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Regionaltreffen Nachhaltigkeit Stuttgart: Arbeiten auf Augenhöhe

15.04.2015 | Wollen wir mit nachhaltiger Entwicklung wirksam werden, sind wir mit hoher Komplexität konfrontiert. Denn die drei Elemente Ökonomie-Ökologie-Soziales sind eng miteinander verknüpft und vielschichtig. Erfolgreich zu sein fordert ein Querdenken zwischen den Disziplinen. Wir brauchen die Vielfalt der Ideen und neue Bündnisse der Beteiligten. Wir treffen uns am Montag, den 18. Mai 2015, um uns über unsere Erfahrungen auszutauschen. Anhand konkreter (Film)Beispiele diskutieren wir, worauf es ankommt. Der Abend steht unter dem Motto "Arbeiten auf Augenhöhe - Unternehmenskultur mit Mehrwert".

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Wann ist Mobbing wirklich Mobbing? Sinnkopplung praktisch anwenden

25.03.2015 | Fertig! Nach langem Nachdenken, Tippen, Korrigieren ist endlich der Brief an die Kunden startklar. Ich bin zufrieden. Jetzt gilt es, alles an den Versand zu übergeben. An wen soll das Mailing gesendet werden? Für wen ist das Angebot relevant? Wer profitiert von unseren neuen Produkten und Leistungen am meisten? Wann ist der optimale Zeitpunkt? Mit meinem Bündel an Informationen gehe ich zum Kollegen. Er lehnt das Schreiben ab. Schon wieder! Verdammt, das war doch auch die letzten beiden Male so. Warum sabotiert er immer meine Arbeit! Hat der was gegen mich? Ein Praxisbeispiel zu Sinnkopplung.

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Kooperieren & Kollaborieren auf Augenhöhe - Auftakt zur cowork2015

19.03.2015 | Wann ist Kooperation sinnvoller als es allein zu tun? Wie arbeite ich so Hand in Hand, dass die Partner Freude am Arbeiten leben können und unternehmerisch davon profitieren? Wie stelle ich Augenhöhe für alle Beteiligten her? Wie führe ich ohne formelle Macht? Wie gehe ich mit schwierigen Situationen um und meistere Krisen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Rahmen des WorldCafés am 27. März 2015. Es ist zugleich Auftakt zur Cowork2015 - der Unkonferenz für Wissensarbeiter unterschiedlichster Disziplinen aus ganz Europa. Wir sind zu Gast im neu gegründeten Startup Campus Stuttgart.

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299 Stunden Blut, Schweiß und Tränen

09.11.2014 | Beim allmorgendlichen Twittern schaute ich heute bei open culture, einem meiner Lieblingskanäle, vorbei. Grandioserweise wird hier ein Video für alle frei gezeigt: die Herstellung einer Flamenco Gitarre in drei Minuten. Ein Meisterwerk in mehrfacher Hinsicht! Im Zusammenspiel aus Musik, Musikinstrumenten-Baumeisterei und Filmkunst. Mich führt es im Nu zurück an die Andalusische Küste mit seinen kargen wie schönen Stränden, das weiße Dorf Vejer, den Alcazar in Sevilla, Flamenco in den Straßen von Jerez, Tapas und mehr - meine Urlaubserinnerungen aus dem September 2006 werden wieder wach...

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WebMontag Stuttgart #WMSTR - Rückblick & Ausblick

07.10.2014 | Die Genossenschaft 2.0 - Fairnopoly: Online-Marktplatz für nachhaltigen Konsum, Vagrant - Entwicklungsumgebung leicht gemacht, Perspektivenwechsel - Wie ein Hacker eine Anwendung sieht, SEO Reporting, Toastmasters, Veranstaltungstipps und gute Gespräche. Die Mischung war abwechslungsreich von geekig (schönes Wort!) bis offen für viele Fragen und interaktiv. Perfekt organisiert und moderiert von Thomas Christinck. Mit freundlicher Unterstützung der MFG Innovationsagentur Medien und Kreativwirtschaft und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart. Fazit: Informativ. Nett. Wiederholenswert.

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Praxis: Projekte jenseits und diesseits von ProjektManagement

07.10.2014 | Für erfolgreiche Projekte in Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft braucht es Lebendigkeit, Menschlichkeit und Management. Unsere Kunden definieren den Nutzen des Vorhabens und sind letztlich diejenigen, die uns kontrollieren. Am Engpass und unseren Stärken orientiert, dienen uns diese Informationen im Projekt-Fortschritt als Referenzpunkte und systemische Abgrenzung. Zu diesen Punkten orientieren wir uns und legen so die Basis für unternehmerischen Erfolg. Damit wir den Nutzen nicht aus den Augen verlieren, bedienen wir uns Werkzeugen und Methoden, die uns helfen, das Vorhaben zu steuern.

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Blogperlen opus 1: Woanders, Lieblinks & Netzfundstücke

30.09.2014 | ... rund um die Themen Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft, FAHRRADkultur, Walk to Talk und sonst so Interessantes für Wissensarbeiter. Heute mit einem Ratgeber von kmu4family, Unternehmer-Erfolg-Geschichten, Projekten und Praxis, Podcasts, Nachhaltigkeit, schöne neue Arbeitswelt, Wikipedia, Vertrieb, Verdrießliches in Sachen Gender plus Vorurteilen und Stereotypen.

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Augenhöhe ist ... opus 1: Tweetathon

25.08.2014 | In diesem Blog reflektiere ich immer wieder neu, welchen Beitrag ich zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in unserem Land beziehungsweise im deutschsprachigen Raum leisten kann. Ich lasse mich dabei inspirieren von Gleichgesinnten. Futter für mein Motivationssäckel finde ich im Rahmen der Crowdfunding-Aktion von Daniel, Philipp, Silke, Sven und Ulf. In den letzten Tagen riefen sie zu einem Tweetathon "Augenhöhe ist..." auf. Hier die Sammlung der Antworten aus der Twitterei. Es ist eine Fundgrube und Schatzkiste gleichermaßen. Vielen Dank!

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What the #Hecke! @Webrocker rockt das Web

07.08.2014 | Heute ist Donnerstag. Und donnerstags lese ich immer den Wirtschaftsteil der GLS Gemeinschaftsbank, der Bank meines Vertrauens. Den wiederum schreibt Maximilian Buddenbohm. Sollte man auch unbedingt regelmäßig lesen. Also seine Herzdamengeschichten. Und wie es sein neuester Clou so will: Über seinen Kulturlink kam ich zur Hecke. Also nicht auf den Hund. Und dann wurde ich hineingezogen in einen wunderbaren Hitstorm von @webrocker. Lange habe ich nicht mehr so herzlich und so viel über meine Arbeit gelacht und meine alltäglichen Herausforderungen, Kunden glücklich und erfolgreich zu machen.

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Walk to Talk - Gehspräche auf Augenhöhe: Termine 2014 / 2

22.07.2014 | Bergfest 2014! Hier die Termine der Gehspräche auf Augenhöhe für das zweite Halbjahr. Wir treffen uns in Berlin, Essen, Frankfurt am Main, Koblenz, München, Stuttgart, Wiesbaden, im Taunus plus in Dornbirn (Österreich) sowie im Rahmen des EnjoyWorkCamps - der Unkonferenz zu Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft in Stuttgart. Die neuen Termine findest Du wie immer in unserem Walk to Talk-Kalender und in dieser News. Du möchtest einen eigenen Walk to Talk anbieten? Sehr gern!

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Schluss mit lustig? So machen Besprechungen wieder Spaß!

04.06.2014 | In Firmen menschelt es. Und das ist gut. Manchmal jedoch laufen Sitzungen arg aus dem Ruder. Er sagt. Sie sagt. Jener ist überhaupt nicht bei der Sache. Da erhitzen sich schon mal die Gemüter. Wie fördern wir Freude in Arbeitskreisen? Machen wir Schluss mit Teilnahmepflicht für Besprechungen! Weniger ist mehr. Wir reduzieren gleichzeitig Stress. Behalten wir den Fokus auf das Hier und Jetzt. Nutzen wir die Chance zu erkennen, wie das Gesagte beim Gegenüber ankommt. Dann kann (Gemeinschafts)Sinn in Arbeitsgruppen entstehen. Sechs Erfolgsfaktoren, wie Sinn zu lebendiger Unternehmenskultur wird.

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WertVerträge, die Zeit nach den Stundensätzen

28.05.2014 | Um komplexe Projekte erfolgreich umzusetzen, braucht es Gestaltungsspielraum. Stunden- und Tagessätze leisten uns einen Bärendienst, ziehen wir sie zum Budgetieren heran. In seinem PMCamp-Impulsvortrag erläuterte Gebhard Borck seine Vorgehensweise anhand praktischer Beispiele. Es ist eine pragmatische Anleitung für Wissensarbeiter, Dienstleister und Vertriebsbeauftragte erklärungsbedürftiger Produkte zum Bestimmen des eigenen Wertes, zur Analyse der Ausgangs- und Zielsituation, der Messbarkeit der Ziele und schließlich dem Nutzen für den Kunden, woraus sich nun der beste Preis bestimmen lässt.

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Der Ironie-Effekt – wie wir uns ungewollt mental sabotieren

11.02.2014 | Perfektionisten haben es schon schwer. Vorausschauend bemühen sie sich nach Leibeskräften, Fehler zu vermeiden. Sie denken an alle Risiken und Schwierigkeiten. Nur um festzustellen, dass genau die Missgeschicke und unglückseligen Ereignisse eingetreten sind, die sie unbedingt zu verhindern trachten. Da hilft nur eins: Entspannen! Vertrauen und mit viel Mut das Beste hoffen - und plötzlich werden aus Pedanten liebenswerte Menschen. Ich wünsche mir Fehlertoleranz und Freude am Scheitern. Aus Fehlern werden wir klug. Und das wäre ein Segen für zahlreiche Unternehmen.

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Arbeitswelten: Frühaufsteher und Nachtschwärmer

04.02.2014 | Morgenmenschen haben es leichter. Als Nachteule steht man schnell im Ruf, langsamer und weniger kompetent zu sein. Der „frühe Vogel“ entspricht eher unserem Ideal eines fleißigen, disziplinierten und leistungsfähigen Menschen. Doch so ganz stimmt das eben nicht. Es kommt weniger auf die Uhrzeit oder Dauer des persönlichen Einsatzes an, sondern auf die Fähigkeit zu individuellen Höchstleistungen während der Arbeitszeit. Zu viele Menschen kämpfen gegen ihre innere Uhr. Wir hätten also alle etwas davon, hergebrachte Vorurteile abzuwerfen und Arbeitswelten an menschliche Bedürfnisse anzupassen.

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Unser Nachtleben: Das machen wir im Schlaf

01.02.2014 | Auf den ersten Blick scheint ein schlafender Mensch kein reizvoller Forschungsgegenstand zu sein. Seit Hans Berger das Elektroenzephalogramm erfand, interessieren sich Wissenschaftler jedoch zunehmend für unser Nachtleben. Sie schauen mittels bildgebenden Verfahren in unsere Köpfe. So entdeckten sie, dass uns erst gesunder Schlaf zu denen macht, die wir sind: mit unseren Erfahrungen, Gefühlen, Werten und Fähigkeiten. Am Abend über einem Buch einzuschlafen, ist dabei ratsamer als in die Flimmerkiste zu glotzen. Dann erübrigt sich auch die Schlaftablette und übermäßiges Kaffeetrinken.

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Cyber War - und was hat das mit mir zu tun?

12.10.2013 | Dokumentation WandelBarCamp 2013: Vierzehn Jahre lang lebte ich in einem System der Überwachung. Dann kam die Wende und ein Aufatmen. Nach den Enthüllungen Edward Snowdens wird mir bewusst: Der Eindruck täuscht. Spätestens seit dem Anschlag auf das World Trade Center 2011 werden unsere Persönlichkeitsrechte zugunsten eines vermeintlichen Sicherheitsbedürfnisses des Staates gegenüber seinen Staatsbürgern gestutzt. Doch damit nicht genug. Deutschland wird ausspioniert nicht nur um Terrorzellen frühzeitig zu identifizieren - sondern auch für Wirtschaftsspionage.

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Im Hamsterrad? Sieben Tipps, den Alltag loszulassen

16.07.2013 | Die Gedanken drehen sich im Kreis. Seit Stunden versuchst Du nun schon, eine Lösung zu finden. Du ertappst Dich, im Kopf Streitgespräche mit Dir selbst oder mit dem Chef / Kollegen / Geschäftspartner zu führen. Du bist mutlos, lustlos, deprimiert. STOP! Diese Situation zu erkennen, ist die eine Sache. Denn das uns so etwas passiert, ist menschlich. Jetzt so weiter zu machen, wäre hingegen grob fahrlässig. Hier meine sieben Tipps, wie Du durch Gelassenheit, Achtsamkeit, Bewegung Deine Gesundheit, Zufriedenheit und Selbstwertgefühl stärkst. Dann haut Dich Stress im Alltag auch nicht mehr um.

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> 12.000 km in 8 Wochen - ejus erradelt Auto-Jahreslaufleistung

09.07.2012 | Am Sonntag, den 08. Juli 2012 fand die Abschluss-Radtour der Evangelischen Jugend Stuttgart (ejus) statt. Sieben Radler trafen sich bereits früh am Morgen, um auf dem Stuttgarter Radel-Thon gen Weilimdorf zu fahren. So sammelten sie mit der letzten Runde noch 611 km für die gemeinsame Aktion "ejus radelt". In Summe kamen alle Teilnehmer auf 12.275 Radkilometer in acht Aktionswochen. Der besondere Clou: Pro Kilometer zahlen Förderer einen selbstbestimmten Betrag. Mit dem „erradelten“ Geld soll eine Photovoltaik-Anlage (Solarstrom) für das ejus Freizeitheim Kleinhöchberg finanziert werden.

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