Menü

Im Dialog mit madiko

Ein erstes Kennenlernen

und miteinander ins Gespräch kommen
(Gratis, jedoch nicht umsonst)

Hast Du eine Anregung
für Deine Aufgabe oder Frage gefunden?

Bitte teile diesen Artikel und werfe gern eine selbstgewählte Gabe in meinen virtuellen Hut. Auch ein kleiner Betrag macht den Unterschied!

madiko Zeitmaschine

Begleite mich ein Stück des Weges auf meiner Reise des Verstehens & Reflektierens:

zitatinte: Die größte Bedrohung

“Die größte Bedrohung für unseren Planeten ist der Glaube, dass jemand anderes ihn retten wird.” Robert Swan

Weiterlesen

Veröffentlicht: 30.11.2019

Orchideen-Pfad

Die letzten Wochen waren sehr intensiv. Gefüllt mit zahlreichen Veranstaltungen auf denen ich viele neue Gesichter kennenlernte und alten Bekannten wiederbegegnete. Intensiv aber auch, weil wir engagiert und mit Herzblut an Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft arbeiteten und dies volle Konzentration, Mut und Zupacken erforderte. Es war also Zeit für eine Zäsur und so gönnte ich mir gemeinsam mit Anke, einer guten Freundin, eine kreative Pause. Wir wanderten gemächlichen Schritts durchs Naturschutzgebiet Haarberg-Wasserberg – einem erstklassig beschilderten “Löwenpfad” (Danke Schwäbischer Albverein!). Es war eine abwechslungsreiche Wanderung durch Buchen-/Kiefern-Wälder, über Wacholder-Heiden, erstaunlich grüne Wiesen und raschelnde Blätterwege. // via WalkToTalk

Weiterlesen

Veröffentlicht: 24.11.2019

Im Nebel

Fühlt Ihr auch den Jahresendspurt? Am Wochenende war mir danach, der Landeshauptstadt zu entfliehen und die Ruhe zu genießen. Jede Jahreszeit hat ihre schönen Seiten. Am November mag ich das “Caspar David Friedrich”-Wetter. Und so fuhren Sven und ich am vergangenen Sonntag noch bei blauem Himmel mit imposanten Wolken von Stuttgart aus gen Süden. Genau genommen: in den Schönbuch. Dort war der Wald dann nebelverhangen. Die Sonne versuchte ihr Mögliches, kam dagegen allerdings nicht an. Ins Gespräch vertieft merkten wir davon jedoch wenig. Und irgendwie hat dieses Verwunschene ja auch etwas. Insofern passt das Gedicht von Hermann Hesse nicht so ganz. Und dann wieder doch. Zweisam einsam sozusagen und der Rest der Welt angenehm ausgeblendet. // via WalkToTalk

Weiterlesen

Veröffentlicht: 12.11.2019


Ausblick & Flurfunk

Du möchtest auf dem Laufenden bleiben?
Bitte trage Dich in meinen Flurfunk ein und folge mir via Social Media.