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Aus der Werkstatt

KW 41 / 2022

veröffentlicht: 14.10.2022 · Franziska Köppe | madiko
aktualisiert: 21.10.2022 · Franziska Köppe | madiko

Aus der Werkstatt 2022

Die Themen der Woche: Arbeiten am nächsten großen Multimedia-Projekt zum Thema nachhaltige Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Wissenschaftliche Daten visualisieren: Erste Schritte für meine eigene Programmierung. Bei mir bist Du schön.

Foto: Aus der Werkstatt 2022
[ 2022-01-01 Franziska Köppe | madiko ]

Es ist Freitag. Der Kopf ist voll. Es tut gut, mir die Zeit für Reflexion zu nehmen. Wie sehr ich mit meiner Chronik mittlerweile in Verzug geraten bin, ist klares Anzeichen dafür, dass die Wochen viel zu vollgepackt sind. Gestern unternahm ich daher den konsequenten Schritt und sagte sämtliche Veranstaltungen für die nächsten beiden Monate ab. Ich habe das dringende Bedürfnis, zu innerer Ruhe zurückzufinden. Mir ist wichtig, mit meinen Projekten und Vorhaben voranzukommen. Es fällt mir nicht leicht. Es sind interessante Treffen mit Gleichgesinnten dabei. Es fühlt sich dennoch richtig an.

In Anbetracht der aufsteigenden COVID-19-Welle numero … ja, die wie vielte zählen wir schon? Die vierte? … ist diese Entscheidung ebenfalls vernünftig, sich für die nächste Zeit von größeren Menschen-Ansammlungen fernzuhalten. Ich bin ganz froh, die vergangenen Großveranstaltungen gut überstanden zu haben. Die COVID-Warn-App zeigte die letzten Tage durchgehend ROT an. Nach nunmehr sechs Tagen seit meinem Ausflug in die Wagenhallen sollte ich aufatmen können. Außer ein bisschen Husten und Schnupfen bin ich glimpflich davon gekommen. Anderen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis geht es da deutlich schlechter. Ich wünsche gute Besserung!

Soweit zur allgemeinen Lage. Begeben wir uns nun in die Werkstatt und schauen dort nach dem aktuellen Stand der Projekte und Vorhaben:

EnjoyWork:
Arbeit am nächsten Multimedia-Projekt

Mein Arbeitsschwerpunkt lag diese Woche auf meinem Gespräch mit Jan Quaing von der Bundesstiftung Umwelt. Wir hatten im September unseren Dialog aufgezeichnet. Darin unterhalten wir uns über den aktuellen Stand der Entwicklung in kleinen und mittleren Firmen in Sachen nachhaltige, digitale Transformation. Geplant ist ein Multimedia-Beitrag – mit Text, Video, Audio und Illustrationen.

Redaktionsprozess

Die automatisierte Transkription erwies sich als suboptimal. Ich musste sehr viel nachbessern. Da es ein intensives Gespräch geworden ist (Danke Jan!), war das entsprechend anspruchsvoll und hat seine Zeit eingefordert. Ich arbeitete in zirka 20-Minuten-Etappen. Kurze Pause, möglichst nicht ablenken lassen. Dann weiter. Ich kam voran, doch durfte ich mich wieder in Geduld üben.

Nachdem der Rohtext stand (HEUREKA!), kümmerte ich mich um Rechtschreibung und Grammatik. Ich bügelte Wortwiederholungen, Füllwörter und verschwurbelte Sätze glatt. Nun liest es sich flüssig. Gleichsam ist die Basis gelegt für die Untertitel, wenn ich die Transkription mit dem Video verheirate. Gleich etwas für Barrierefreiheit getan. Das fühlt sich immer gut an.

Recherche in der Wissenschaftskommunikation

Im KANBAN oben stehen nun die Kärtchen “Quellangaben” und “Studien-Ergebnisse” ergänzen. Dabei fokussiere ich mich zunächst auf die reine Information. Die Visualisierung der Daten folgt später. Der Vorteil liegt darin, dass ich beides parallel erarbeiten kann. Glücklicherweise kann ich zu einem Großteil auf die wissenschaftliche Studie zurückgreifen, über deren Ergebnisse Jan und ich uns unterhalten. Doch wie so oft bei guten Gesprächen, kommen neue Aspekte und Wissen dazu. Der ein oder andere Fakt ist also zu recherchieren und zu bestätigen.

Wie definiert die EU
kleine und mittlere Unternehmen?

Quellen zu prüfen, ist eine der aufwändigsten Aufgaben, die es rund um Wissenschaftskommunikation gibt. Gestern beispielsweise suchte ich ewig auf der Seite der Europäischen Union, bis ich die konkrete Stelle hatte, an der definiert ist, was die EU unter Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen versteht. Letztlich fand ich die offizielle Definition für KMU im Anhang des Amtsblatts, Artikel 2 inklusive aller weiterer Infos dort. Was für eine Odyssee durch’s Web!

Wenn Du Dich jetzt vielleicht wunderst, wozu man das überhaupt so genau definiert:

Kleinstunternehmen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) machen 99 % aller Unternehmen in der EU aus. Zwei Drittel aller Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft sind in KMU tätig, die mit einem Anteil von über 50 % zur gewerblichen Wertschöpfung in der EU beitragen. […]

Im Jahr 2015 erwirtschafteten 90 Mio. Mitarbeiter in knapp 23 Mio. KMU einen Mehrwert von 3,9 Bio. EUR. Sie sind eine wichtige Quelle für unternehmerische Initiative und Innovation und tragen damit wesentlich zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen bei.

Frédéric Gouardères

Europäisches Parlament

Es will mir schon von jeher nicht in den Kopf, wieso Medienhäuser das in ihrer Berichterstattung nicht berücksichtigen. Was wir über die Medien als “die Wirtschaft” wahrnehmen ist so verquer.

Ungeachtet dieser Schieflage in der öffentlichen Wahrnehmung ist für statistische Erhebungen wie wissenschaftliche Untersuchungen wichtig, die Zahl der Firmen in Untergruppen aufdröseln zu können. Die Größenangaben bestimmen darüber hinaus über den Zugang zu Fördertöpfen. Da muss eine Verwaltung in der Abgrenzung klar sein. Es geht schließlich um viel Geld. Dass Förderungen dennoch hauptsächlich zu großen Unternehmen fließen, steht auf einem anderen Blatt und würde hier zu weit führen.

Nicht ablenken lassen
und Ausblick

Womit ich gleich den Beweis führe: Das (für mich) schwierigste an der Recherche ist, mich nicht durch andere interessante Aspekte ablenken zu lassen und so in einem Fuchsbau des Internets zu meandern. Immer schön beim Thema bleiben. Und in angemessener Zeit einen Abschluss finden.

Das Gespräch mit Jan jedenfalls bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Vertiefen. Ich freue mich, Euch unseren Auftakt bald zeigen zu können. Bleib neugierig!

REDAXO
Daten-Visualisierung

In die Multimedia-Story meines Gesprächs mit Jan werde ich ebenfalls Daten-Visualisierungen einbauen. Da das zukünftig häufiger vorkommt, habe ich mich nun konkreter aufgeschlaut, wie ich dafür kleine Progrämmchen entwickeln kann. Nächste Woche werde ich mich dransetzen und meine ersten Software-Prototypen bauen. Zudem möchte ich die innere Logik verstehen lernen, um eine passende Strategie daraus abzuleiten, wie ich die Module und das AddOn aufbaue. Wenn alles gut vorangeht, gelingt mir vielleicht auch schon ein erster Aufschlag. Mal schauen.

eCharts von Apache

Für alle, die das Thema interessiert: In die engere Wahl habe ich eCharts von Apache genommen. Das scheint mir für meine Zwecke die beste quelloffene Bibliothek zu sein. Soweit ich das bei meiner Grundlagen-Recherche sah, ist die Open Source Visualization Library ein sehr mächtiges Werkzeug inklusive Barrierefreiheit. Die Entwickler-Doku scheint mir verständlich. Die Zahl der Varianten und Anwendungsbeispiele – quasi aus der Kiste – ist famos.

Außerdem macht mich die Tatsache zuversichtlich, dass die Apache-Community hinter der Entwicklung steht. Das GitHub-Repository von eCharts hat mehr als 19.000 Forks und mehr als 53.000 Sterne. 179 Software-Entwickler:innen brachten sich in das Repository mit Verbesserungen ein. Alles Anzeichen dafür, dass auch die zukünftige Weiterentwicklung gesichert und robust ist. Sehr schön!

Weitere interessante, quelloffene Bibliotheken
zum Visualisieren von Daten

Geprüft – für mich jedoch verworfen – habe ich weiterhin:

  • Charts.js (auch sehr mächtig mit exzellenter Doku)
  • TOAST UI-Editor (schien ein guter Einstieg zu sein, bei genauerem Hinschauen jedoch viel zu kompliziert im Vergleich zu den anderen Optionen)

Prinzip: Lean Code

Gerade hinsichtlich des TOAST UI Editors fiel mir wieder auf, wie schön ich das REDAXO-Prinzip finde, dass man sich möglichst schlanken Code baut. Sollte in eine Instanz der Editor bereits verbaut sein, wäre das PlugIn für die Diagramme die beste Alternative. Für meinen Fall würde ein nicht benötigter “WYSIWYG”-Editor (What You See Is What You Get) das System unnötig aufblähen, mit sehr einschränkter Auswahl an möglichen Graphen. Da macht es Sinn, gleich auf die volle Aufbaustufe zu setzen und eine Basis-Version als ersten Wurf zu entwickeln. Schlanker Code. Schlankes System. Bessere Lernkurve.

Wie siehst Du das?

Zuguterletzt

Zum Abschluss lade ich Dich auf eine kleine Zeitreise ein. Lautsprecher an oder Kopfhörer auf und rein ins Vergnügen!

Whoopsi! Dieses Video ist nicht zum Einbetten freigegeben.
Bitte klicke daher vorerst auf den Link direkt unter dem Video (oder doppelt auf das Vorschaubild) und Du wirst zu YouTube weitergeleitet.
Die Anfrage bei Maria läuft. Bitte drückt mir mal die Daumen, dass das klappt.

Soweit für heute. Bleib neugierig, gesund und munter,

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Beiträge “Aus der Werkstatt 2022” siehe unten oder auch in der Komplettübersicht für alle Jahre.

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