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Aus der Werkstatt

KW 04 / 2022

veröffentlicht: 30.01.2022 · Franziska Köppe | madiko
aktualisiert: 10.02.2022 · Franziska Köppe | madiko

Aus der Werkstatt 2022

Die Themen der Woche: Abgabe des ersten Recherche-Auftrags in diesem Jahr. Gedanken zum Umgang mit Qualität in meiner Arbeit unter Unsicherheit. DenkDuett “Fortschritt”. Reue & Entscheidungen. Schöne Gespräche, Kleinkram und ein klasse Liedchen zum Abschluss einer guten Woche.

Foto: Aus der Werkstatt 2022
[ 2022-01-01 Franziska Köppe | madiko ]

Es ist Sonntag Morgen und ich genieße die Zeit zum Reflektieren. Ich fühle mich entspannt, gut ausgeruht und glücklich. Aus der inneren Ruhe heraus finde ich stets am schönsten, die letzten Tage Revue passieren zu lassen. Was nehme ich mit? Was fiel mir auf? Was habe ich gelernt? Was neu entdeckt?

Letzte Woche kämpfte ich mit starken Rückenschmerzen und entschied mich, den Werkstattbericht besser ausfallen zu lassen (ich holte das nun nach). Glücklicherweise reagierte mein Körper jedoch sehr positiv auf die wieder aufgenommenen Übungen sowie die täglichen Spaziergänge. Dafür bin ich unendlich dankbar. Denn die Schmerzen hatten mich doch sehr erschreckt. Es zeigt, wie fragil das System aus Leben und Arbeiten sein kann, wenn die Gesundheit nicht so mitspielt, wie ich es mir wünsche.

Abschluss erster Recherche-Auftrag

und vom Umgang mit der Qualität
der eigenen Arbeit unter Unsicherheit

Am Freitag Abend schloss ich meinen ersten Recherche-Auftrag ab. Meine Aufgabe war, potenzielle Partner und mögliche Angebote für ein komplexes Unterfangen zusammenzutragen, die in ihrer Summe eine Lösung für die Aufgabe meiner Geschäftspartner:innen sein können. Uns war klar, dass es um ein Konglomerat an Kooperationen gehen wird. Uns war auf Basis des aktuellen Wissens- und Erfahrungsstands bewusst, dass es nicht die:den einen Partner:in geben kann bzw. es keine “Out-of-the-Box”-Lösung gibt.

Wir hatten vorab gemeinsam grob erarbeitet, wo unsere Schmerzpunkte und die am dringlichsten benötigten Kompetenzen sind – fachlich, methodisch und in den Ressourcen bzw. dem Zugang zu Ressourcen. Wir suchten also nach Akteuren mit einschlägigen Praxiserfahrungen, Einstellungen / Grundhaltungen – und der Offenheit für Kooperation und Kollaboration. Damit startete ich die Recherche.

Das Dilemma

Es erwies sich als sehr schwierig, ein passables Ergebnis zu erarbeiten. Ich gab es vor Ablauf der First ab, riss jedoch das Zeitbudget. Und das nicht nur ein bisschen, sondern deutlich. Es war wieder so ein Fall, wo ich entscheiden musste, was mir wichtiger ist: gute Qualität des Ergebnisses oder Einhalten der vereinbarten Zeitdauer, für die ich bezahlt werde?

Ich entschied mich – wie fast immer in diesen schwierigen Situationen – für Qualität und nahm einen extrem niedrigen Stundenlohn in Kauf. Was mich mehr schmerzt, ist, dass ich Zeit investieren musste, die ich lieber in andere Projekte und Aufgaben gesteckt hätte. Das ist der höhere Preis, den ich gezahlt habe. Dennoch: Es war die richtige Entscheidung. Das Ergebnis ist nun gut – nicht perfekt oder herausragend, sondern gut.

Recherche ist tatsächlich etwas, das man in Zeitbudgets denken muss. Denn es finden sich immer weiter Anknüpfungspunkte, Wege, Quellen, neue Fragen. Das hört nie auf. Man ist nie “fertig”. Das Ergebnis von Recherche ist stets die Entscheidung, irgendwann einen Knopf dran zu machen und zu sagen: Gut genug, damit kann ich weiterarbeiten.

Recherche ist ein Entwicklungs- und Entdeckungs­prozess ins Ungewisse

Dabei gibt es Themen, die so komplex und vielschichtig sind, dass es schwer ist, die qualitativ hochwertigen Informationen schnell zu finden. Das lässt sich nicht beschleunigen. Es ist ein Entwicklungs- und Entdeckungsprozess. Wie eine Reise ans andere Ende der Welt oder gar der Galaxie, auf die wir uns einlassen müssen.

Recherche an sich kann man lernen. Es gibt Techniken und Methoden, um sie effektiv und effizient zu gestalten. Das schon. Doch, ob ich mit den eigenen Vorgehensweisen der Suche und der Art der Kartierung der Ergebnisse, an die gewünschten Punkte im unbekannten Terrain finde, das verdanke ich dem glücklichen Zufall. Und ob ich die Spuren richtig lese, beruht auf Instinkt und der Fähigkeit, Zusammenhänge zu erfassen und sie im Sinne des Auftrags einzuordnen und möglichst schnell zu bewerten. Vergleichbar mit einer großen Lostrommel: Ich ziehe sehr viele Nieten. Bis irgendwann ein Gewinn dabei ist.

Recherche ist der Ausgangspunkt von weiteren Schritten. Gebe ich zu früh auf und/oder bleibe zu oberflächlich, schadet das dem Projekt-Erfolg. Es ist wie das Fundament, auf den sich der spätere Aufbau stützt. Arbeite ich bei der Informationsbeschaffung und im Abschlussbericht schludrig, fällt mir das vor die Füße. Entweder, weil ich das Rad neu erfinde. Oder weil ich große Umwege laufe, die ich hätte vermeiden können. Oder es Mitstreiter:innen gegeben hätte, die ebenfalls an der Lösung des Problems dran sind, und wir gemeinsam schneller zum gewünschten Ziel gekommen wären. Oder aber, weil es extrem schwer wird, das Ergebnis der Recherche anschließend einzuordnen und kluge unternehmerische Entscheidungen daraus abzuleiten.

Daher halte ich es für sinnvoll, der Intuition zu vertrauen und auf den Bauch zu hören, wenn ich das Gefühl habe, dass es Antworten der Forschung und Analyse gibt, die mir im Vorhaben weiterhelfen können. Wie auch hier in diesem konkreten Auftrag.

Wie umgehen mit Ungewissheit?

Ich war fest davon überzeugt, dass ich noch nicht am Plateau angekommen war. Und ich hatte unterschätzt, wie weit der Weg und damit die benötigte Zeit war. Die einzige Chance, die ich gehabt hätte: Ich hätte meinen Geschäftspartner:innen sagen können, dass die Arbeitszeit nicht ausreicht. Ich hätte die Entscheidung mit ihnen abwägen sollen und gemeinsam beschließen, wie weitergehen. Daran bin ich in diesem konkreten Fall (wieder) gescheitert. Denn im Nachhinein hergehen und sagen, die Zeit reichte nicht – das ist nicht fair. Die Person:en können ja nichts mehr daran verändern.

Warum fiel mir dieses Verhalten so schwer? Auch das kann ich mir inzwischen erklären: Ich wusste nicht, wie viel Zeit mehr ich brauchen würde, um ein sinnstiftendes Resultat vorweisen zu können. Ich wusste nicht einmal, ob es überhaupt ein gutes Recherche-Ergebnis geben wird. Ich hatte nur die Zuversicht, dass ich etwas finde – schlicht, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass zur Aufgabenstellung nichts im weiten WWW geben würde. Die Frage ist nun: Hätten mir bzw. meiner Intuition auch meine Geschäftspartner:innen vertraut?

Ich habe ihnen diese Entscheidung ab- und es auf meine eigene Kappe genommen. Wir treffen ständig diese Art von Entschlüssen. Ob wir nun selbständig oder für einen Arbeitgeber tätig sind. Es ist Ausdruck dessen, welchen Anspruch wir an unser Leben und Arbeiten haben. Es zeigt mir jedoch auch, dass wir über unsere Intuition sprechen lernen sollten. Und darüber, dass Aufgaben manchmal einfach länger dauern, ohne dass wir sagen können, wann sie zu einem guten Ergebnis abgeschlossen sein werden. Und es gilt Wege zu finden, wie wir diesen Mehraufwand bewerten und fair entlohnen. In einer auf Effizienz und Profit-Maximierung getrimmten Welt kein leichtes Unterfangen.

Wie denkst Du darüber? Kennst Du das von mir Beschriebene? Wie gehst Du damit um?

DenkDuett Fortschritt

Am vergangenen Dienstag nahm ich erstmals beim “DenkDuett” teil. Eingeladen hatte mich Christoph Quarch, der diese Philosophie-Gespräche organisiert.

Ins Thema eingeführt wurden wir von Peter Vollbrecht und Nicolas Dierks. Sie stiegen ein über das Klären der Begriffe und das Öffnen des Spielfeldes. Es war ein Fest, den beiden zuzuhören. Ich hoffe, dass der ‘DenkDuett’-Podcast dazu bald veröffentlicht wird. Als Appetit-Häppchen für heute vielleicht nur ein paar Stichworte, die ich eilig mitschrieb:

  • Fortschritt im Individuellen und auf gesellschaftlicher Ebene
  • (humanistische) Bildung
    (Stärken persönlicher Selbstwirksamkeitserwartung)
  • Technologie
    (künstliche Intelligenz, Digitalisierung)
  • naturschonender Umgang mit Fortschritt
    (inklusive Implikationen der Energie & Ressourcen-Knappheit)
  • Mobilität & Weltreichweite (Hartmut Rosa)
  • Beschleunigung & dynamische Stabilisierung (Hartmut Rosa)
  • Überbevölkerung
  • Geschichte & Politik
    (Weltzivilgesellschaft, Gemeinwohl-Ökonomie)
  • Moralischer Fortschritt
    (Menschenrechte, freiheitliches Leben, Natur-Ethik, Biokratie,
    Gerechtigkeit, LGBTQIA+-Bewegung, Menschen mit Behinderungen)
  • Gesundheit
    (medizinischer Fortschritt)

Allein an dieser unvollständigen Auflistung wird die unglaublich vielfältige Fülle an Impulsen sichtbar. Im anschließenden Gespräch, das sich nach dem Auftakt der beiden sokratisch innerhalb unserer Gruppe entwickelte, erkundeten wir Fragen, wie beispielsweise:

  • Fortschritt ist das, was uns alle treibt oder ist das vielleicht nicht mehr so?
  • Was ist, wenn es den Fortschritt gar nicht gibt?
  • Was ist, wenn es ihn gibt und er keine Zukunft mehr hat, da die Zukunft ohne Fortschritt auskommt?

Wir grenzten Chronos von Kairos ab. Wir erkundeten, inwiefern der Mensch als Teil der Natur Fortschritt beeinflusst, beeinflussen kann. Besonders spannend fand ich dabei unser Hinterfragen, in welchen Zeithorizonten wir Fortschritt denken. Denken wir es als stetes Fortschreiten der Zeit, unaufhaltsam und konstant? Ist es mehr die Abweichung im Kontext und Kontinuum unseres Lebens – bezogen auf Dekaden? Oder müssen wir uns gar von der allzu individuellen Sicht lösen und Fortschritt in Generationen, Jahrhunderten, Jahrtausenden denken? Wie verändert sich dabei der Blick auf Entwicklung? Mir schwirrt vor dem inneren Auge wieder der Vergleich zu Klima versus Wetter: Die kleinen Schwankungen im Tagesverlauf nennen wir ja Wetter. Die Veränderungen betrachtet auf 30-Jahre-Zyklen sind das Klima. So ähnlich sehe ich es auch in Bezug auf Fortschritt: Alltäglich gibt es kleine Fortschritte in unserem Tagesgeschehen. Ganz anders gestalten sich diese Entwicklungen, wenn sie sich aufsummieren, kumulieren, auflösen, usw., betrachten wir längere Zeiträume.

Klasse fand ich die moral-philosophische Frage: Wie soll Fortschritt sein, damit er Probleme löst? Allein in dieser Fragestellung steckt enorm Potenzial, das Spaß macht, näher zu erkunden. Vielen Dank an Euch alle, die dabei waren!

Für heute lasse ich all diese Fragen offen. Ich hoffe, zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommen zu können. Wenn meine Gedanken besser gereift sind und ich den Auftakt noch einmal hören konnte.

Reue & Entscheidungen

Heute hatte mein Bruder eine Aufwachfrage an mich. Er sandte mir das Video 70 People Ages 5-75 Answer: What’s Your Biggest Regret? (Glamour, via YouTube) und fragte mich, ob es etwas gibt, das ich in meinem Leben bereue. Ich musste hier nicht lange überlegen und antwortete ihm direkt mit dieser Sprachnachricht:

Bereust Du etwas in Deinem Leben?
Meine Antwort auf Eure Fragen

[   2022-01-30  Franziska Köppe | madiko  ]

Einen wunderschönen guten Morgen, Jo. Hallo.
Keine. Ich habe nichts. No regrets.

Es ist einer der ganz großen Vorteile Rudi-Batschi [ mein Großvater ] kennengelernt zu haben. Er hat mir nämlich relativ früh etwas beigebracht durch seine Gespräche mit mir: dass man im Leben, nur vorwärts stolpern kann. Alles, was zurückliegt, kann man sich erklären, sollte man drüber nachdenken, sollte man reflektieren – aber du hast die bestmögliche Entscheidung des Augenblicks getroffen.

Entscheidung heißt manchmal etwas tun, etwas nicht tun, etwas abwägen, lange für eine Entscheidung zu brauchen. Aber letztendlich hast du immer bestmöglich im Augenblick entschieden. Das hat er mir relativ früh beigebracht. Das war ein Teil dessen, weswegen er gesagt hat: Wäge ab. Gerade, wenn es wichtige, große Entscheidungen sind. Bilde Szenarien. Überlege, was passiert, wenn ich das mache? Was passiert, wenn ich das mache? Was passiert, wenn ich nichts mache? Was ist das Schlimmste, was passieren könnte?

Auf dieser Basis konnte ich immer auch mit meinen Entscheidungen gut leben. Ich habe vor allem, was Entscheidungen angeht, bereue ich nichts, weil ich von diesem Zusammenhang weiß. Und weil ich weiß, dass wir Menschen einfach nicht perfekt sind und von daher immer aus uns selbst heraus das bestmöglich machen können.

Gleichzeitig gibt es Nichts, das ich bereue, weil ich sage: allen Menschen geht das so. Und ich Menschen dafür einfach mag und lieb’. Wichtig ist mir nur, dass sie sich selbst gegenüber loyal sind, ehrlich und offen. Die liebsten Menschen sind mir diejenigen, die das auch mir gegenüber sind mit allen ihren großen und kleinen Schwächen.

Also von daher: keine und nichts, was ich bereue. Ich glaube, was das noch verstärkt hat ist, dass ich ein Leben führe, was immer auch die Sinn-Frage stellt. Was macht Sinn für mich? Wo bin ich sinngekoppelt? Wo bin ich nicht sinngekoppelt? Warum bin ich nicht (mehr) sinngekoppelt? Was verändert sich dadurch? Was kann ich verändern? Was liegt in meinem Einflussbereich? Was nicht? Was akzeptiere ich? Was akzeptiere ich nicht? Das sind immer Fragen, die ich mir gestellt habe.

Vielleicht hat auch noch eine Rolle gespielt, dass ich dem Tod schon ein paar Mal von der Schippe gesprungen bin. Und es echt knapp war. Ich glaube, das hat mich zu diesem Leben geführt, wo ich heute stehe.

Von daher: no regrets. Mach’s gut.

Zuguterletzt

Das waren die wichtigsten Themen diese Woche. Wunderbar waren noch die Gespräche, die ich führen konnte. Der kurze Schwatz beim Tee mit Freunden. Wir haben uns angewöhnt, für 15 Minuten kurz miteinander die Alltäglichkeiten zu tauschen. Das senkt die Hemmungen, zwischendurch anzurufen. Ich mag das. Und natürlich auch die längeren Gespräche, wo mehr Raum und Zeit ist, in die Tiefe zu gehen. Das war sehr schön.

Ansonsten habe ich wieder eine ganze Reihe “offener Tabulatoren” in meinem Browser abgearbeitet und die interessanten davon ins KANBAN übertragen, um sie zu gegebener Zeit verarbeiten zu können. Ich freue mich sehr darauf, wenn die Technik via EnjoyWork steht, und der Prozess von Recherche zu sichtbarem Produkt/Leistung schneller ablaufen kann. Noch ist hier grundlegende Vorarbeit zu leisten. Doch ich komme voran und nähere mich dem Ziel, das mich an diesen Punkt bringen wird.

Noch’n Liedchen? Ich hätte da einen weiteren Bassisten. Zurzeit trainiere ich ja den YouTube Algorithmus, dass er mir gute Vorschläge unterbreitet. Das klappt immer besser. Marwan Ayman ist zum Zeitpunkt der Aufnahme 17 Jahre alt. Wahnsinn! So kurz nach dem Stimmbruch schon so einen basso profundo!

Believer
[ 2020-06-23 Marwan Ayman | 3'39'' ]

Ist das nicht brillant? Das Beste ist der Mix. Selbst nach wiederholtem Hören, entdecke ich Neues, weil so viele Details in Perfektion zusammenspielen. Faszinierend!! Ausführung (fehlerfrei!), Aufnahme, Post-Produktion, Sound-Design – perfekt! Das Tempo (zwischen vorwärtsdrängend und nicht locker lassen). Das a capella Arrangement (insbesondere die vielfältigen Variationen der Harmonien). Die Hauptstimme in mittlerer Tonlage mit klarer Artikulation und einer hohen Musikalität, die den Text unterstützt. Die Bässe(!!!!) – so unglaublich tief für Marwans Alter. Cooles Beat boxing. Wow!

Damit beschließe ich den Werkstattbericht für heute.
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