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Geboren bei 331.13 ppmV CO2

Wie viel Grad Klima-Erwärmung werden wir noch erleben?

veröffentlicht: 09.09.2021 · Franziska Köppe | madiko

Über unsere Entscheidungen und unser Tun tragen wir im Alltag – oft schleichend – zu Veränderungen in der Gesellschaft und auf unserem Planeten bei. Um unsere Existenz zu sichern, verleiben wir uns nach und nach immer mehr der Welt ein. Wir erschließen uns noch die hintersten Ecken der Erde. Wir (be)nutzen Rohstoffe und die Dienstleistungen der Ökosysteme. Wir gehen dabei mit einer derartigen Rigorosität und Tempo vor, dass die Natur keine Chance hat, sich zu regenerieren. Wir sind die erste Generation, die die Auswirkungen des Raubbaus am eigenen Leib erfahren. Gleichwohl sind wir die letzte Altersgruppe, die daran noch etwas ändern kann, um einen gesunden Lebensraum für uns Menschen zu bewahren und zu kultivieren.

Foto: Planet Erde: Aufnahme aus dem All der nördlichen Halbkugel – Europa / Afrika
Marcel Clemens

Bereits im Jahr 1824 entdeckte der Physiker und Mathematiker Jean Baptiste Joseph Fourier den Treibhauseffekt. Seither haben Wissenschaftler:innen Theorien und Studien zum Klimawandel weiterentwickelt und unsere Wissensbasis verfeinert. Aus Annahmen und Prognosen wurde Gewissheit: Der Mensch hat in den vergangenen 150 Jahren entscheidend zu den klimatischen Veränderungen beigetragen. Und so schlagen bereits seit vielen Jahrzehnten erdumspannende Konsortien – wie beispielsweise seit 1988 das internationale Konsortium aus Forscher:innen und Politker:innen IPCC – Alarm. Denn gleichwohl bedeutet “menschgemacht” ja auch: Wir können Einfluss auf die weitere Entwicklung unserer Lebensgrundlagen nehmen. Wir sind dem Klimawandel nicht hilflos ausgeliefert, selbst wenn sich das auf individueller Ebene so anfühlen mag.

Doch scheint das bei der Mehrzahl der Bevölkerung, in den Entscheidungsgrundlagen unternehmerischen Handelns und vor allem in der Politik nicht anzukommen. Zwei Ursachen können wir adressieren:

  • Erstens, dass wir allgemein verständlich erklären, worum es geht. So können wir mehr Menschen ermächtigen, über die Thematik zu sprechen. Denn Erkenntnis ist der erste Schritt zu Sinn. Und Sinn ist Grundbedingung für kluges Handeln und Umsetzen.
  • Zum Zweiten gilt es, die Dringlichkeit und direkte Betroffenheit des Klimawandels herauszuarbeiten – ein starker Motivator für Transformationsprozesse.

In meinem Fachbeitrag zu Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft: “Geboren bei 331.13 ppmV CO2 – Wie viel Grad Klima-Erwärmung werden wir noch erleben?” stelle ich mir daher folgende Fragen:

  • Wetter, Witterung, Klima – wovon reden wir hier eigentlich?
  • Welchen Bezugsrahmen haben klimatologische Abwägungen?
  • Wie verändert sich in Europa, Deutschland und Stuttgart das Klima?
  • Was ist Klimawandel?
  • Was sind die Ursachen des Klimawandels?
  • Welche Rolle spielt der Mensch im Hinblick auf den Klimawandel?
  • Was sind die Folgen des Klimawandels?
  • Wie spüren wir heute schon die Folgen des Klimawandels?
  • Wieso Klimakrise? Sind wir (wirklich) auf dem Weg zu einem unbewohnbaren Planeten?
  • Wie ist meine ganz individuelle Prognose zu Klimaerwärmung?
  • Wie stehen die Aussichten für zukünftige Generationen?

In meinem Artikel bemühe ich mich um Sachlichkeit. In möglichst verständlichen Worten und einfachen Sätzen unterstützt von Illustrationen fasse ich zusammen, was ich mir zum aktuellen Stand der Wissenschaften erarbeitete. Auch mir, die ein hohes Interesse am Thema innewohnt, fällt das Thema nicht leicht. Ich verbinde damit die Hoffnung, einen Anstoß zum Draufrumdenken geben zu können. Bestenfalls ist es ein Angebot zur Sinnkopplung, das uns den Gestaltungsraum öffnet, Wirtschaft und Lebensweisen neu zu denken und diese Erkenntnisse anzuwenden und zu realisieren.

Ich freue mich auf die Gespräche und die gemeinsamen Realexperimente und Projekte.

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