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Feinschliff & Katalysator für
... kluge unternehmerische Entscheidungen
... selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Handeln
... Wandelmut und Arbeitsfreude

Mit mir zu arbeiten heißt

  • Deine Handlungskompetenzen auszubauen.
  • Dich auf Deine Talente und Stärken zu fokussieren.
  • Menschlich zu wachsen.
  • Zu lernen, andere zu begeistern
    und für eine gemeinsame Sache zu gewinnen.

Und davon gut und glücklich zu leben.

Steig ein!

Sinnvoll Wirtschaften für KMU

Unsere Welt verändert sich schnell. Es gibt nicht nur täglich neue Herausforderungen, sondern zumeist auch zahlreiche Lösungen für ein Problem. Welche ist die Richtige? Wie begegnen wir dieser Komplexität, dem Nicht-Wissen und der Vieldeutigkeit?

Wer Unternehmertum aktiv gestalten will, wird feststellen, dass konventionelle Ansätze, Vorgehensweisen und Maßnahmen der Betriebswirtschaft nicht mehr zeitgemäß und stimmig sind. Vor allem dann nicht, wenn wir uns die Schwarmintelligenz der Firma zunutze machen und unserem Leben und Arbeiten Sinn geben möchten.

Bist Du bereit,
Deine Glaubenssätze zur konventionellen Betriebswirtschaft
zu hinterfragen und neue Wege zu gehen?

Dann buche direkt einen Termin mit mir und / oder werde Teil unserer Bewegung:

Ein erstes Kennenlernen

und miteinander persönlich ins Gespräch kommen
(Gratis, jedoch nicht umsonst)

Dein Anliegen klären

inklusive Ad-hoc-Beratung und Rückenwind für Dein Vorhaben

Teil der Community werden

Die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen wir in besserer Qualität und schneller, wenn wir uns zusammentun, voneinander lernen und uns gegenseitig inspirieren.

Zeitmaschine

Hallo, mein Name ist Franziska Köppe von madiko.
Ich bin Transformationskatalysatorin für Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft.

Begleite mich auf meiner Reise des Verstehens & Reflektierens:

Wie trainineren wir unseren Entscheidungsmuskel?

Götz Müller hat mich sehr intensiv zu unternehmerischen Entscheidungen befragt. Wir sprechen unter anderem darüber, was Menschen darin unterstützt, kluge unternehmerische Entscheidungen zu treffen und vom Beschluss ins Handeln zu kommen. Wir thematisieren, dass es nicht Nicht-Entscheidungen gibt. Wir thematisieren (vermeintliche) Fehlentscheidungen und wie wir damit im Betrieb umgehen. Wir tauschen uns in diesem Zusammenhang natürlich auch über Selbststeuerung vs. Fremdsteuerung aus und wie wir dafür einen sinnstiftenden Rahmen schaffen. Es ist recht theorethisch-analytisch geraten. Von daher wäre ich interessiert, wie nachvollziehbar Ihr unsere Gedanken empfindet und freue mich über den weiteren Austausch – idealerweise anhand von Praxisbeispielen.

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Veröffentlicht: 13.03.2019

Partizipation und Führen mit (neuer) Autorität

In seinem Statement für EnjoyWork wirbt Frank H. Baumann-Habersack für eine “ andere, neue Haltung zu Autorität in der Führung sowie eine tatsächliche Wahlmöglichkeit des „Arbeitsplatzes“ bzw. der Beschäftigung, z. B. über ein Grundeinkommen als auch volkswirtschaftlich gesehen eine Gemeinwohl-Bilanzierung jedes Unternehmens.” Er ist überzeugt davon (und diese Ansicht teile ich), “dass nur mit einer Transformation der Haltung zu Autorität in der Führung Macht verteilbar wird. Dass erst dadurch Kontrollstrukturen abgebaut werden können. Dass erst dadurch Sicherheit und Vertrauen in Beziehungen entstehen kann.” Dann wird Führung auch nicht mehr nur mit Hierarchie verbunden, sondern erhält gestalterische Macht.

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Veröffentlicht: 12.03.2019

Die Zeit der Egoisten ist definitiv vorbei

“Unsere Welt verändert sich rasant. In ihr zu leben und zu arbeiten heißt, Unsicherheit aushalten zu können. Und dabei handlungsfähig und kreativ zu bleiben. Unsere Neugier ist dabei eine wertvolle Kraft. In den Firmen brauchen wir Menschen, die Führung im Sinne von Moderation, Resilienz-Förderung und Prozessbegleitung übernehmen. Sie nutzen Wissen über Verhalten, Gruppendynamik, Umgang mit Emotionen in Veränderungsprozessen. Sie wissen, was Menschen und Organisationen widerstandsfähig, belastbar und flexibel macht. Und sie sind in der Lage, Kooperation und Kollaboration zu organisieren.” Ich kann Petra-Alexandra Buhl nur zustimmen. Sie argumentiert in ihrem Statement für EnjoyWork weiter…

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Veröffentlicht: 05.03.2019

zitatinte: Potenziale für Neue Arbeit

“Arbeit verändert sich. Ob Handel oder Industrie, Dienstleistungen oder IT, neues Arbeiten heißt: flexibler, schneller, agiler und eigenverantwortlicher. Wir müssen uns also darin üben, kreativ zu arbeiten, disruptiv und in Netzwerken zu denken und Komplexität zu meistern. Potentiale lassen sich entfalten, nehmen wir den gesamten Kulturwandel im Unternehmen in den Blick. Wer bewusst mit den eigenen Potentialen umgeht und die persönlichen Vorstellungen gezielt ins eigene Unternehmen einbringt, kann an der passenden Stelle gut arbeiten.” Antje Röwe

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Veröffentlicht: 01.03.2019

Keine Antwort ohne Frage

In seinem Statement zu EnjoyWork wirbt Christian Maier dafür, gute Fragen zu entwickeln. Eigenständig Denken also. Etwas, das in meiner Erfahrung in unserer Gesellschaft zu einem Gutteil aktiv gepflegt und ausgebaut werden muss. Für Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft empfiehlt Christian weiterhin, dem Antwortenden die Macht zu übergeben sowie die Verantwortung für das Gelingen zu überlassen. Auch dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Mir gefällt, wie Christian das Ganze erläutert — nämlich in der für ihn typischen Art des Geschichtenerzählens. // via EnjoyWork

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Veröffentlicht: 20.02.2019

EnjoyWork LeseLust: Spielraum für Wesentliches

Seit 2014 ist es Teil unserer Präsenz-Bibliothek im Rahmen der EnjoyWorkCamps. Nun fand ich endlich die Zeit, Inhalte, Rezensionen und Infos rund ums Buch für die EnjoyWork LeseLust aufzubereiten: inner game von Christian Maier. Und darum geht es: Lernen beschäftigt uns ein ganzes Leben lang. Gut, dass unser Gehirn von Geburt an auf Lernen programmiert ist. Doch im Laufe des Lebens verlieren wir diese kindliche Leichtigkeit beim Lernen. Christian Maier zeigt mit dem Ansatz “inner game”, wie wir das Lernen (wieder) zu einem natürlichen Bestandteil unseres Lebens machen und unsere Potenziale „störungsfreier“ abrufen können. Mit Tipps, Praxis-Beispielen und Erlebnisberichten unterstützt er uns, das eigene Lernen und Lehren zu optimieren. // via EnjoyWork LeseLust

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Veröffentlicht: 19.02.2019

zitatinte: Sinn des Lebens

“Die beiden wichtigsten Tage Deines Lebens sind der Tag, an dem Du geboren wurdest, und der Tag, an dem Du herausfindest, warum.” Mark Twain

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Veröffentlicht: 02.02.2019

Woanders: Netzpolitischer Wetterbericht 2018

Alljährlich präsentiert Markus Beckedahl, Chefredakteur Netzpolitik.org und Initiator der re:publica, die wichtigsten Entwicklungen rund um Netzpolitik in Deutschland bzw. der EU. Im Rahmen des Chaos Communication Congress geht er dabei auf die ermutigenden wie bedrohlichen Meldungen ein, die in der Gesellschaft besonders wirkmächtig sind. In 42 min gelingt es Markus, uns wieder einen Überblick über die zahlreichen wie vielfältigen Themen und Aktivitäten der Netz-Community zu verschaffen und zu zeigen, wo wir wachsam und aktiv bleiben sollten. // via EnjoyWork

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Veröffentlicht: 16.01.2019

zitatinte: Mut

„Mut ist nicht immer ein lautes Getöse. Manchmal ist es die ruhige, leise Stimme am Ende des Tages, die sagt: Morgen versuche ich es wieder.“
Mary Ann Radmacher

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Veröffentlicht: 01.01.2019

anno MMXVIII - Jahresrückblick 2018

Alljährlich stelle ich mir am (vor)letzten Tag des Jahres dieselben Fragen. Einzig in der Reihenfolge folge ich meinem Gedankenfluss und suche nach dem roten Faden. Seit 2014 – fünf Jahre in Folge also – tue ich dies nun schon. Ich bin fasziniert, was ich so über die Zeit an Entwicklung und neuen Erkenntnissen gewinne. 2018 war heiter, bewölkt bis stürmisch. Ein herausforderndes Jahr in vielerlei Hinsicht. So blicke ich mit gemischten Gefühlen zurück und will abermals schonungslos offen sein. Es ist ein long-read. Du bist gewarnt. Damit genug der Vorworte!

Lesezeit ~15 min.

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Veröffentlicht: 31.12.2018

Woanders: Kreativität, Kritikfähigkeit, Kundenzufriedenheit

Für Andreas Zeitler, Video- und Podcast-Produzent, haben diese Drei viel mit Achtsamkeit zu tun. Als Wissensarbeiter ist er gern flexibel. Er arbeitet im Coworking0711, einer kreativen Bürogemeinschaft im Stuttgarter Western. Sein bevorzugtes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. Nicht allein der Gesundheit und der Fitness wegen. Ein Rad kostet nicht viel, stinkt nicht und lässt sich in einer halben Stunde durchputzen. Zudem ist es klein und benötigt wenig Platz. Ich begleitete ihn mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit. Wir sprachen dabei darüber, was Arbeitsfreude mit Kopf, Körper und Geist zu tun hat. // via EnjoyWork

Lesezeit ~8 min.

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Veröffentlicht: 06.11.2018

FAHRRADkultur schwarz & weiß

7 Tage, 7 Fotos, Keine Menschen, Keine Erklärungen. Via Twitter @RADkult wurde ich vom LeaseRad-Team für die “Black & White Challenge” nominiert. Unter dem Hashtag #BlackAndWhiteChallenge teilen Tweeties Fotos, die nicht dem Selfie frönen, sondern alltägliche Dinge zeigen. Die Schwarz-Weiß-Fotografie gehört für mich zu den anspruchsvollsten Disziplinen. Die besondere Herausforderung: Das Foto soll eine Geschichte erzählen, die ohne Anmerkungen und Menschen auskommt. Ich nehme sie an und veröffentliche eine kleine Auswahl aus meinen Lieblingsfotos rund um FAHRRADkultur. // via EnjoyWork

Lesezeit ~1 min.

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Veröffentlicht: 03.11.2018


Ausblick & Flurfunk

In den noch folgenden Geschichten erfährst Du mehr über selbst­gesteuerte Firmen, über Nachhaltig­keit und sinnvoll Wirtschaften. Wir treten damit den Beweis an, dass es Alter­nati­ven zur konven­tionellen Betriebs­wirtschaft­(slehre) gibt — in der Praxis erprobt und fachlich fundiert.

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